Facebook Messenger bekommt einige begrüßenswerte Neuerungen

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Brett Jordan/Unsplash

Beim Facebook Messenger halten Neuerungen Einzug, die Meta schon längst bei WhatsApp lang und breit getestet hat.

Der Kampf um die Gunst der Nutzer im hart umkämpften Messaging-Markt geht in die nächste Runde. Meta hat jetzt ein neues Feature-Paket für den Messenger geschnürt, das einige lange erwartete Funktionen enthält und den Dienst dadurch deutlich aufwertet.

Allen voran dürfte viele Nutzer freuen, dass der Messenger endlich die Versendung von Fotos in 4K-Auflösung unterstützt. Bislang war die Bildqualität bei Fotos oft ein Ärgernis, doch mit der neuen „HD“-Option in der Bildvorschau können nun gestochen scharfe Bilder mit Freunden und Familie geteilt werden. Das Feature kommt gerade rechtzeitig, um die Schnappschüsse aus dem Sommerurlaub in bestmöglicher Qualität zu versenden.

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Bild: Meta

Apropos Fotos: Als Ergänzung zur verbesserten Bildqualität führt Meta nun auch geteilte Fotoalben im Messenger ein. Per Knopfdruck lassen sich so mehrere Bilder thematisch gruppieren und bequem mit anderen Chatteilnehmern teilen. Jeder kann die Alben nicht nur ansehen, sondern auch bearbeiten, kommentieren und eigene Fotos hinzufügen – ideal für die Sammlung von Schnappschüssen aus dem letzten Gruppenurlaub oder der Familienfeier.

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Bild: Meta

Aber nicht nur bei Fotos, sondern auch beim Austausch von Dateien hat Meta nachgebessert. Statt der bisherigen Beschränkung auf 25 MB können nun Dateien mit bis zu 100 MB versendet werden – mehr als ausreichend für die meisten Dokumente, Präsentationen oder Videos. Hier bleibt der Messenger zwar hinter dem ebenfalls Meta-eigenen Messenger WhatsApp zurück, der schon seit zwei Jahren 2 GB große Dateitransfers erlaubt, dennoch ist es ein Schritt in die richtige Richtung.

Endlich! WhatsApp verbessert Chats mit 4 neuen Funktionen

Eine kleine, aber feine Neuerung versteckt sich hinter der neuen QR-Code-Funktion zum Hinzufügen von Kontakten. Statt die Nummer oder den Namen eines neuen Kontakts eintippen zu müssen, genügt nun das simple Scannen eines QR-Codes. Das spart Zeit und verhindert Tippfehler – ein nützliches Extra, das man von anderen Apps wie WhatsApp schon lange kennt.

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Bild: Meta

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