Fitbit unterstreicht in einem frischen Beitrag die Philosophie von Google und wie man sich daran anpasst. Dabei werden zum Beispiel einige Neuerungen angekündigt. So will man Trainingseinheiten der Fitbit-App auf Chromecast-fähige Geräte bringen, damit Nutzer ihre Fortschritte auf dem großen Screen sehen können.

Fitbit will hilfreich sein und sich breiter aufstellen

Erneut betont Fitbit, die Google-Apps Maps und Pay bzw. Wallet demnächst auf die eigenen Topmodelle zu bringen. Fitbit will gleichzeitig die eigenen Apps auf mehr Geräten anbieten, zum Beispiel vernetzte Heimgeräte, Fernseher und Telefone. Man verspricht noch viele Entwicklungen für die Zukunft.

Fitbit und Google haben jeweils eine interessante Zukunft, in der man voneinander profitiert und wohl trotzdem noch jeweils eigenständig bleibt. Es klingt schwer danach, die jeweils eigenen Stärken in der nächsten Zeit noch stärker zu vereinen. Jetzt ist es übrigens zwei Jahre, dass die Fitbit-Übernahme bekannt wurde.

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