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Für mehr Schutz der Cloud-Dienste: Nest & Google wachsen enger zusammen

Denny Fischer

Veröffentlicht

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Google will seine Home-Geräte wahrscheinlich in Zukunft unter der Nest-Marke verkaufen, zudem werden Nest-Geräte bald mit Google-Konten verknüpft. Grundsätzlich möchte man bei Google in der nächsten Zeit realisieren, dass bestehende Nest-Konten zu Google umziehen, um von den dortigen Sicherheitsfunktionen profitieren zu können. Das berichtete die „Washington Post“ vor ein paar Tagen zunächst noch exklusiv.

Nest-Produkte haben ein grundsätzliches Problem, denn der Zugriff geht über die Cloud ganz einfach. Für Hacker wird es noch einfacher gemacht, weil viel Anwender in der Regel eine einzige Kombination aus Passwort und E-Mail-Adresse für sehr viele Dienste nutzen. Tauchen diese Daten einmal irgendwo auf, weil ein Dienst erfolgreich angegriffen wurde, sind viele Türen und Tore geöffnet.

Google bietet mehr Schutz

Zwar gibt es bei Nest integrierte Schutzmechanismen, um trotz passenden Daten fremde Zugriff abzuhalten, doch bei Weitem nicht so viele und effiziente wie bei Google. Was schon mal mit der Mehr-Faktor-Authentifizierung beginnt, die bei Google-Konten nicht nur auf die SMS beschränkt ist.

Google konvertiert Nest-Benutzerkonten so, dass sie die Sicherheitsmethoden von Google über das Login von Google nutzen.

Vorteile hat das für beide Seiten. Google muss nur eine Infrastruktur pflegen und die Nutzer brauchen für Google-Dienste und Nest nur noch ein einziges Konto. Mal ganz zu schweigen von den neuen Optionen die Sicherheit zu verbessern.

Google hat den Bericht noch nicht offiziell bestätigt, für uns klingt dieser Weg allerdings sehr plausibel.

Google, Amazon, WhatsApp, etc. doppelt absichern (Zweistufige-Authentifizierung)

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