Folge uns

News

Google: Autovervollständigung zeigt perverse Suchanfragen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

google now logo 2015

google now logo 2015

Die sogenannte Autovervollständigung der Omnibox von Chrome oder auch der Google-Suchleiste ist eigentlich eine wunderbare Funktion, wenn da neben lustigen Vervollständigungen nicht auch mal abartige Dinge ans Tageslicht kommen würden. Man muss nicht mal die eigene Suchphrase zu Ende tippen, schon tun sich sehr unschöne Abgründe auf, gegen die Google vorgehen sollte.

Nehmen wir als Beispiel die Suchphrase „14 jähriger studiert“. Heute ganz passend, aufgrund eines aktuellen Themas, tun sich während des Suchvorgangs bzw. davor noch Abgründe auf. Hat man kaum die Anfrage bis „14 jährige“ eingetippt, erscheinen perverse Suchanfragen, die da einfach nichts zu suchen haben.

Folgend ein Beispielbild. Klappt sicher ähnlich auch mit zahlreichen anderen vollständigen oder vor allem noch unvollständigen Suchanfragen auf Stichwortbasis.

2015-07-29 19_16_24

Es ist meines Erachtens ziemlich gleich dem Thema, warum rassistische Hassparolen auf Facebook meist nicht gelöscht werden, Bilder mit weiblichen Brüsten hingegen schon. Beides ist übrigens nicht gern gesehen. Eine allerdings oft zum Einsatz kommende automatisierte Erkennung reicht in den meisten Fällen heute noch nicht aus, um gute von schlechten Inhalten zu trennen.

Da kann man nur an Google, Facebook und andere Dienste appellieren, dass da endlich nachgebessert wird. Das Geld dazu ist da und die nötige Verantwortung der gegenüber Gesellschaft sollte auch gegeben sein.

(via Twitter)

Kommentare

Beliebt