Settings Services: Google erklärt neue App auf Pixel-Handys

Google Pixel Einstellungen

Was steckt eigentlich hinter der Settings Services-App, die Google auf seinen Pixel-Handys installiert hat?

Sie gibt es noch gar nicht so lange und sie tritt eher selten in Erscheinung. Die neue „Settings Services“-App auf Google Pixel wird uns daher jetzt erklärt. Das kann auch erst mal für Misstrauen sorgen, wenn eine bis dato unbekannte App auf einem Smartphone plötzlich etwas mehr in Erscheinung tritt. Das gilt für die „Settings Services“ auf jeden Fall auch. Spätestens durch das 2022 eingeführte Akku-Widget.

Deshalb hat sich Google mit etwas Verspätung dran gemacht, für diese App einen eigenen Beitrag zu veröffentlichen, der über den Sinn dieser Android-App etwas mehr aufklärt. Das ist auch deshalb notwendig, weil sie zu den Google-Apps gehört, die plötzlich auftauchten, was Nutzer durchaus verunsichern kann.

App versorgt Android-Einstellungen mit neuen Funktionen und Updates

Wie der Name bereits verrät, hängt diese App direkt mit den Systemeinstellungen der Google-Smartphones zusammen. Diese App ist nur ein weiterer Baustein darin, dass Google viele Android-Bestandteile teilweise in Apps auslagert, um sie leichter aktualisieren zu können. So greifen die Systemeinstellungen auf eurem Pixel-Handy auf jene App zurück.

Google erklärt mit einem kurzen Text, warum die App ein paar Berechtigungen unbedingt benötigt.

„Das System erteilt den Einstellungsdiensten Berechtigungen für Dinge wie das Anzeigen von Informationen über Netzwerkverbindungen und angeschlossene Geräte, das Festlegen von Regeln für die Aktivierung des Modus „Nicht stören“ oder das Senden von Benachrichtigungen.“

Project Mainline: Immer mehr Android-Funktionen werden per Apps bereitgestellt

Google hat inzwischen eine größere Anzahl an Apps auf den Pixel-Smartphones, die für verschiedene Systemdienste zuständig sind. Dazu gehören Apps wie die Carrier Services (Mobilfunk) oder auch die Device Health Services (Akku und mehr) und seit 2023 das „Google Partner Setup“. Das alles basiert zum Beispiel auf „Project Mainline“, wodurch das Betriebssystem die Basis bleibt, aber viele Funktionen durch Apps bereitgestellt und später aktualisiert werden.

Zu diesem Projekt gehören auch die monatlichen Google System Updates. Google bringt hierüber Bugfixes und neue Funktionen über die Google Play-Dienste auf unsere Geräte.

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