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Google Feed wird zu Discover – mit diversen Neuerungen

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Google Discover Header

Google macht den eigenen Feed nun zu Discover, verpasst einem Feature also wiedermal einen neuen Namen und ein paar andere Veränderungen. So richtig einig ist man sich bei Google wohl selten, eine neue Funktion wird über Monate oder Jahre gepflegt und dann plötzlich umbenannt. Nun hält man Discover für den richtigen Namen des bisherigen Google Feed, denn darüber soll der Nutzer für sich neue und spannende Inhalte entdecken. Es ist viel weniger ein persönlicher Feed mit Terminen und Co, was nun ja eher im Google Assistant zu finden ist.

Google verpasst Discover ein kleines optisches Update, neben dem komplett neuen Branding. Im Grunde ist die Funktionsweise aber gleich. Weiterhin gibt es zu Themen die klickbaren Überschriften, die euch tiefer in ein Thema bringen können. Videos, News aber auch zeitlose Inhalte sollen für euch promotet werden, heißt es im Google-Blog. Wer beispielsweise gerade ein Reise plant, wird auch ältere aber passende Inhalte finden – es geht nicht mehr nur um News.

Mehr Kontrolle

Da sich bei Discover alles um euch und eure Interessen dreht, gibt es jetzt noch mehr Möglichkeiten, das, was ihr seht, an eure Bedürfnisse anzupassen. Tippt einfach auf den Mehr-/Weniger-Schalter und teilt Discover so mit, dass ihr mehr oder weniger Inhalte zu diesem Thema sehen wollt. Ihr seht weiterhin Inhalte aus verschiedenen Quellen zu einem bestimmten Thema und könnt so neue Ideen ausprobieren.

Wenn es um Nachrichten geht, ist es unserer Meinung nach wichtig, dass jeder Zugang zu denselben Informationen hat. Discover verwendet daher dieselbe Technologie, die wir in Google News für unseren Bereich „Mehr zum Thema“ nutzen, damit wir euch eine Vielzahl von Perspektiven auf die Nachrichten bieten können.

Nicht nur über die App (Google), sondern auch im Web soll das neue Discover verfügbar sein. Einfach google.de mit dem Mobilgerät ansurfen und neue Inhalte entdecken. Irgendwann die nächsten Wochen dürfte das möglich sein, der Rollout hat jetzt erst begonnen.

Google
Preis: Kostenlos

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