Google macht mit zwei Neuerungen das Editieren von Fotos über die Google Fotos-App nochmals umfangreicher. Recht überraschend hat Google jetzt zwei Schieberegler integriert, mit denen man Fotos einerseits schärfen kann, aber auch das Rauschverhalten lässt sich beeinflussen. Eine offizielle Ankündigung für diese Neuerungen gab es bislang noch nicht. Sie sollten dennoch auch schon bei euch verfügbar sein.

Beide neuen Schieberegler sind wohl unabhängig von Google One und daher kostenlos verfügbar. Google hat das wohl schon gegenüber amerikanischen Kollegen bestätigt. Sie stehen daher wirklich allen Nutzern der App zur Verfügung. Um die beiden neuen Schieberegler sehen zu können, sollte wohl wenigstens die neuste App-Version 5.39 auf eurem Smartphone installiert sein. Diese bekommt ihr derzeit über den Google Play Store und alternativ über eine manuelle Installation beim Apkmirror.

Schieberegler wollen unsere Fotos verbessern: Weniger Rauschen und mehr Schärfe

Müsst ihr selbst mal probieren, ob die gewünschten Effekte erzielt werden können. Das Ergebnis kann natürlich von Foto zu Foto sehr unterschiedlich ausfallen. Ich würde die Erwartungen jedenfalls nicht zu hoch ansetzen, auch wenn die Google-Software im Bereich Fotografie schon sehr ordentlich ist. Feedback mit euren Eindrücken gerne in die Kommentare.

Google Fotos erhält einige neue Funktionen

Ich hatte erst kurz vor diesem Artikel in einem anderen Beitrag ein paar aktuelle Neuerungen für Google Fotos in einer Übersicht vorgestellt. Dazu gehörte zuletzt der umfangreiche Videoeditor, der nahezu alle Funktionen des Fotoeditors jetzt für Videos beherrscht. Wer sich also grundsätzlich dafür interessiert, was Google Fotos jetzt und demnächst noch so auf dem Kasten hat, klickt sich hierhin durch.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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3 Kommentare

  1. Doooooof nur, daß leider für Screenshots das Dateiformat png und nicht jpg zur Verfügung steht, was die Bilder am PC Monitor unbrauchbar macht.

    1. Bevor du hier solch einen Unsinn verzapfst, informiere dich mal über die beiden Bildformate. Dann wird dir auch klar, dass für Screenshots PNG deutlich besser geeignet ist. Und wenn du dann mit deiner Wissensgewinnung etwas fortgeschritten bist, wirst du vielleicht sogar in der Lage sein, Bilder zwischen den beiden Formaten hin und her zu konvertieren. Du kannst sogar auf dem Sofa liegen bleiben, alle Informationen liegen nur einen Klick ins Internet entfernt. :-)

      Wir hatten es früher ™ nicht so leicht, wir mussten uns dieses Wissen noch mühsam aus Computer-Zeitschriften zusammensuchen.

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