Meet war kaum ein Thema, nicht bei Privatnutzern. Nach dem Raketenstart von Zoom seit Anfang 2020 sieht sich aber auch Google genötigt mehr zu tun.

Google hat sich vorgenommen, Meet deutlich mehr zu pushen, die Videochatplattform kommt jetzt auch bei anderen Google-Diensten zum Vorschein. Damit reagiert Google besonders stark auf den Hype rund um Zoom, denn der Konkurrent hat in den letzten Monaten mächtig Fahrt aufgenommen. Google bietet Meet schon lange an, bei Privatkunden war das Tool bislang aber unbekannt – was sich jetzt gerade ändert.

Google Meet geht kostenlos für Privatleute an den Start

Plötzlich soll Meet von allen genutzt werden

Meet ist in den kommenden Wochen auch für Privatkunden verfügbar, das kündigte Google vor ein paar Tagen an. Jetzt sieht man auch mit Blick auf Kalender und Gmail, dass dort Zoom auffälliger vertreten ist. Lege ich einen neuen Termin im Kalender an, kann ich dort auch direkt eine Meet-Videokonferenz erstellen und den Link dazu an andere Leute teilen.

 

Meet ist anders als Duo, weil hier ein professioneller Gedanke der Vater ist. Meet ist für Videokonferenzen gedacht, während Google Duo zur mobilen und privaten Nutzung gedacht ist. Google Meet ist aber selbstverständlich auch für Mobilgeräte zu bekommen.

Preis: Kostenlos

Denny Fischer

Gründer von SmartDroid.de, bloggt seit 2009 über die aktuellsten Technik-Trends. Schon immer an Technik interessiert, begann die Karriere mit eigenem Blog ab 2008 - nur ein Jahr später mit dem Fokus...

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