Google arbeitetet weiterhin daran, dass Messages dank integrierter RCS-Funktion ein ernster Konkurrent für WhatsApp, Telegram und Co. ist. Dafür muss Google allerdings den SMS-Nachfolger in einzelnen Punkten mit modernen Standards ausstatten, die ursprünglich gar nicht vorgesehen waren.

Das steckt hinter RCS: Es handelt sich um den Nachfolger der SMS, der ähnlich simpel aufgebaut ist. Es braucht kein Benutzerkonto oder eine Extra-App, die Unterstützung ist über die Rufnummer unter Android per Google Messages-App vorinstalliert. RCS hat aber die moderne Funktionsvielfalt, die wir aus WhatsApp, Telegram und Co. kennen.

Dazu gehört in diesen Tagen die Bereitstellung der vollumfänglichen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Gruppenchats. Das wird bereits seit einigen Wochen getestet, nun das nächste Update, weil Gruppen mit Verschlüsselung jetzt auf bis zu 100 Mitglieder vergrößert werden.

Es gibt noch keine Veränderung der Umstände, dass verschlüsselte Gruppenchats ein Beta-Feature sind. Die technische Umsetzung scheint nicht ganz so einfach zu sein, deshalb kommt dieser eigentlich wichtige Bestandteil erst jetzt in Google Messages an. Ich würde dennoch vermuten, dass man mit der Entwicklung bis Mai 2023 fertig sein will.

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