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Marktgeschehen

Google Pay ist endlich da, enttäuscht aber mit wenigen Partnern

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Google Pay Header

Google hat nun auch offiziell den Deutschlandstart von Google Pay verkündet, doch die Enttäuschung über die anfänglich wenigen Partner überwiegt. Und damit sollte klar sein, dass nicht die US-Konzern hier das Problem sind, sondern eher das deutsche Bankenwesen „Mobile Payment“ nicht so richtig mag. Mit Sicherheit hat Google im Vorfeld viele Banken angeschrieben und für eine Partnerschaft begeistern wollen, doch am Ende sind nur drei Banken (N26, comdirect, Commerzbank) und boon zum Start dabei.

Banken wie die Ing Diba, die jung, frisch und modern wirken wollen, schauen sich den Start von Google Pay erst einmal an. Keiner will vorangehen. Das nervt. Wir hoffen natürlich jetzt trotzdem auf ein schnelles Wachstum, dass über die kommenden Wochen mehr und mehr Banken hinzukommen. Anhand dieser „Mitarbeit“ der deutschen Banken zeigt sich gut, warum der Start von Samsung Pay, Apple Pay oder Google Pay so lange auf sich warten lässt.

Keine PIN mehr nötig

Es lässt sich kaum komfortabler bezahlen, denn endlich fällt auch die PIN-Eingabe bei höheren Warenkörben ab 25 Euro weg. Dafür muss nur das Smartphone entsperrt sein, womit ihr am Terminal bezahlt. Google Pay-ähnliche Dienste setzten meist auf eine zusätzliche PIN. Google Pay aber ist tief in Android integriert. Liegt der Wert unterhalb von 25 Euro, muss das Smartphone nicht mal entsperrt sein.

Drahtlos bezahlen: Google Pay in Deutschland gestartet

Wenn weitere große Banken hinzugekommen sind, werdet ihr das natürlich bei uns im Blog erfahren.

2 Kommentare
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2 Comments

  1. Lassitter

    26. Juni 2018 at 18:18

    Na hoffentlich machen die Volksbanken und Sparkassen da bald mit (wobei ich da irgendwie ein schlechtes Gefühl habe)…

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      26. Juni 2018 at 18:33

      Leider will ja auch immer jeder seine eigene Suppe kochen.

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