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Google Pixel 2: So schützt sich das Display vor Burn-In-Problemen

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Google Pixel 2 XL

AMOLED Displays kämpfen seit jeher mit dem Problem, dass sich beständige Anzeigen auf Dauer optisch einbrennen. Google setzt beim Pixel 2 auf einen bekannten Trick, dieses Phänomen zu verhindern. Im Grunde werden die Pixel schwächer, die beständig eine gleichbleibende oder zumindest ähnliche Anzeige haben. Das ist in erster Linie die Status Bar mit Uhrzeit, WiFi und Co, wie auch die Navigation Bar am unteren Bildschirmrand. Samsung und andere Marken haben sich einen Trick ausgedacht.

Immer in Bewegung bleiben

Und zwar setzt Google für das neue Always-On-Display auf einen ähnlichen Trick, den auch Samsung für den Home-Button der 2017er Geräte anwendet. Die Anzeige wandert jede Minute, sodass immer wieder andere Pixel zum Einsatz kommen und nie dauerhaft die selben. Im Grunde bewegt sich die Anzeige aber trotzdem in einem festen Bereich, dort aber eben immer im Zickzack.

Immer in Bewegung bleiben, sonst wird man müde. Gilt also auch für Displays. Trotzdem gibt es Berichte darüber, dass sich auch beim Galaxy S8 relativ schnell erste Burn-In-Anzeichen zeigten. Es gibt also keinen echten Schutz, der dauerhaft wirkt. [via 9to5Google] [posts-by-tag tags=“Google Pixel“ number = „5“]

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