Bericht über leere Shops und volle Produktionsbücher: Ist diesmal der Volltreffer gelungen, auf den Google so viele Jahre hingearbeitet hat?

Googles neue Android-Smartphones sind eingeschlagen, der Google Store war am Tag der Präsentation stundenlang gar nicht oder nur noch teilweise nutzbar. Auch andere Shops hatten zu kämpfen. Schaut man jetzt bei Saturn rein, sind alle angebotenen Farben und Varianten ausverkauft. Andere Shops wie Otto rechnen zumindest mit einer erneuten Verfügbarkeit in wenigen Wochen. Google kann mit dem eigenen Tensor-Chip eventuell den Chipmangel umgehen und somit schnell für Nachschub sorgen.

Run auf Pixel 6 und Pixel 6 Pro: Die Shops sind leergefegt

Direkt bei Google sieht es ein paar Tage nach dem ersten Ansturm auch eher dünn aus. Für das Pixel 6 Pro gibt es sogar nur noch eine Warteliste, in der sich interessierte Kunden eintragen können. Kaufen ist vorerst nicht mehr möglich. Im Google Store ist nur noch das reguläre Pixel 6 in den Farben „Kinda Coral“ und „Stormy Black“ verfügbar, das hübsch anzuschauende „Sorta Seafom“ ist ebenfalls alle.

Natürlich wissen wir keine exakten Zahlen. Es ist nicht bekannt, wie gut die Shops bestückt waren. Dennoch hatte man insbesondere im Vergleich zu den Vorjahren das Gefühl, dass Google diesmal eher den Nerv trifft. Jedenfalls sagen uns das die stundenlangen Probleme des Google Stores. Und auch viele andere Kollegen hatten schon im Vorfeld berichtet, dass die Berichterstattung über die Pixel 6-Smartphones deutlich besser als bei den Vorgängern angenommen wurde.

Googles Neue: Pixel 6 und Pixel 6 Pro in meinem Ersteindruck

Google stockt die Produktion auf

Google war sich wohl auch selbst sicher, dass die neuen Smartphones besser ankommen. Dafür hat man die Produktion ordentlich hochfahren lassen, berichtet Nikkei Asia vor wenigen Tagen. 7 Millionen Einheiten sind zunächst geplant, was für Google wohl schon ordentlich viel ist.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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