Schon seit acht Jahren baut Google in regelmäßigen Abständen eigene Chromebooks, doch bislang gab es keines dieser Geräte bei uns in Deutschland. Noch bevor man die Pixel-Serie für Smartphones einführte, war dieser Bezeichnung schon 2013 im ersten Chromebook Pixel vertreten. Konnte man Google damals noch verstehen, wäre heute ein Verzicht auf den europäischen Markt nicht mehr nachvollziehbar.

Chromebooks verkaufen sich gerade besser als Macbooks

Chromebooks machen inzwischen den zweitgrößten Teil der Computer-Verkäufe aus. Diese starken Verkaufszahlen haben sich seit dem letzten Jahr eingependelt. Nachdem nun zwei Jahre das letzte Pixelbook Go her ist, scheint der Zeitpunkt für ein neues Google Pixelbook kaum besser zu sein. Wir erhoffen uns, dass Google endlich diese Geräte dann auch endlich hierzulande anbietet.

Microsoft bietet sein Surface Laptop an und Apple das Macbook Air, da sollte Google mit dem Pixelbook endlich weltweit nachziehen. Ich wäre jedenfalls bereit und würde mich über ein Gerät freuen, das mit den eben genannten Kandidaten konkurrieren kann. Einen ersten Hauch von Hinweis auf ein neues Pixelbook hatte es auch schon gegeben, doch ansonsten ist es leider eher ruhig geblieben.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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6 Kommentare

  1. Ein Pixelbook mit dem Google eigenen Chip wäre was feines ! Dann würden alle Android Apps ohne Probleme laufen.

    Ich würde mir garantiert einen dann kaufen.

  2. Pixelbooks sind viel zu überteuert und können nicht mehr als nen normales Chromebook außer das sie biel teurer sind. Und das kommt von einem Google Fan.

    1. Natürlich können sie nicht mehr oder weniger.

      Doch sollte Mal ein CB mit einem Smartphone Prozessor kommen, glaube ich daß dieser die mobilen Anwendungen viel besser abspielen kann da es weniger Anpassungen benötigt.

      Sowie und das muss man Google lassen und da spreche ich jetzt für mich

      Mir gefällt die Design Sprache von Google in deren Hardware enorm. Und wie es immer so ist. Design kostet meist mehr als Funktion.

  3. Mir sagt die Designsprache des Pixelbooks zu. Immer her damit… die Kohle liegt schon bereit.

  4. Bei den Teilen fehlt es trotz hohem Preis an Speicher, Akkukapazität (Ich muss bei der aktuellen Chromebook- Werbung im Fernsehen immer schmunzeln, wenn da von „bis zu 12 Stunden“ die Rede ist. Jedes Macbook M1 schafft locker vier bis fünf Stunden mehr.), Performance und vor allem ein vollwertiges OS.

    Chromebooks mit Macbooks zu vergleichen, ist irgendwie, wie Äpfel mit Birnen; sind sie doch viel näher an Tablets (mit Tastatur), als an PCs anzusiedeln.

    Es verkaufen sich m.W. auf viel mehr E-Scooter, als Maseratis. 😉

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