Last-Minute-Angebote bei Amazon: Jeden Tag neu!

Google Play-Dienste 6.5: Android Auto, Kinder-Modus und mehr im Anmarsch

Android Logo Header

Android Logo Header

Die aktuellste Version der Google Play-Dienste gibt uns wiedermal Hinweise auf kommende und neue Funktionen, welche die Kollegen durch den üblichen APK-Teardown herausfinden konnten. Nach dem Startschuss für Entwicklung geht es jetzt natürlich mit Android Auto so langsam richtig los, der Service wird also auch auf Android-Smartphones verfügbar sein. Des Weiteren konnten die Jungs herausfinden, dass möglicherweise Apps der Zugriff auf diverse Fahrzeugdaten gestattet wird, wie beispielsweise den Benzinverbrauch.

Kinder-Modus

Google will weiterhin Android mehr für Familien anpassen und bringt daher bald einen Kinder-Modus auf die Geräte. Dieser Modus ermöglicht uns das Gerät auf diverse Funktionen zu beschränken. Des Weiteren können sich die Eltern an das Ende der Nutzungszeit erinnern lassen und die Geräte auch zeitlich einschränken, sodass das Kind beispielsweise nach 22 Uhr nicht weiterhin das Tablet/Smartphone weiterhin heimlich nutzt. Restriktionen können wohl über die Google-Server synchronisiert werden und müssen nicht direkt am jeweiligen Gerät festgelegt werden.

Lockbox

Neu ist auch die Lockbox, wobei noch nicht so richtig klar ist, was uns Google damit eigentlich liefern wird. Sicherlich eine neue Funktion für mehr Sicherheit, Lockbox hat beispielsweise Zugriff auf Telefonie und den Standort.

Smarte Profile

Auch bei dieser Funktion ist bislang mehr unklar als eindeutig. Hier werden quasi alle Daten eines Nutzers abgefragt, zudem gibt es auch eine Verbindung zu Google+. Was die smarten Profile aber können werden, lässt sich aktuell leider noch nicht herausfinden.

Updater mit Zugriff auf SD-Karten

Android bekommt vielleicht einen neuen Updater, der Firmware-Updates auch von der SD-Karte zulässt. Nicht wirklich interessant für Nexus-Geräte, allerdings deutlich interessanter für Geräte von Android One. Firmware-Updates könnten so über feste Leitungen geladen und auf die Geräte gebracht werden, ohne die sowieso schon schwachen Mobilfunknetze der Schwellenländer noch stärker zu belasten.

(via Androidpolice)