Google macht es im Zusammenhang mit dem Android-Betriebssystem einfacher, wie wir Medien auf mehreren unterschiedlichen Geräten konsumieren. Dabei soll die Software deutlich smarter werden und mehr den Kontext des Nutzers berücksichtigen. Google spricht vom „neuen Medienerlebnis, das mitzieht“.

Wie das gemeint ist? Das Smartphone soll als zentraler Punkt darüber entschieden, auf welchem Gerät ihr Medien wiedergebt. Dabei soll das System automatisch vorschlagen können, laufende Medien auf andere Geräte zu verschieben, wenn ihr euren physischen Standort wechselt. Zum Beispiel vom Wohnzimmer ins Auto.

„Wenn Sie Ihren physischen Standort verschieben, sehen Sie diese Medienbenachrichtigungen auf Ihrem Telefon oder anderen Geräten, in denen Sie gefragt werden, ob Sie den Ton auf ein Gerät in der Nähe übertragen möchten“, schreibt Google in der Ankündigung. Zunächst soll das mit Spotify und YouTube Music funktionieren.

Diese Neuerungen werden voraussichtlich in 2023 an die Nutzer bereitgestellt.

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2 Kommentare

  1. Ich musste da jetzt echt mal schmunzeln, bei dem Beitrag. Ich stelle auf meinem Pixel 6 Pro, die letzten Tage vermehrt Werbung fest, sogar in meinem feed. In meinem feed die Werbung, die habe ich nie bestellt, die kam einfach so kostenlos und ungefragt. Vielleicht stellt sich so Google das neue Medienerlebnis vor? Des weiteren sind für solche Funktionen Premium Abos notwendig, das sollte man nicht vergessen. Ohne Abo geht da nichts. Google würde besser mal schauen, dass Google Cast auf Geräten verschiedener Hersteller funktioniert, damit man auch mal was kostenlos streamen kann. Ich vermisse Apples AirPlay schmerzhaft, das geht soweit, dass ich sogar wieder zurückwechseln würde. Auf zusätzliche Abos habe ich keine Lust. Ich frage mich, warum Google Cast von so gut wie keinem Boxenhersteller angeboten wird? Während Apples AirPlay so gut wie von jedem Hersteller integriert wird. Eigentlich bin ich mit meinem Pixel 6 Pro sehr zufrieden. Jetzt nach über einem Jahr werden doch langsam das eine oder andere Manko sichtbar. Ich habe in 14 Jahren Apple noch nie so viel Werbung gesehen wie in einem Jahr Pixel. Wurde das Gerät so quer finanziert? Google Cast kann man eigentlich komplett vergessen, weder Sonos noch Bose haben da anscheinend Lust drauf.

    1. Nur zur Berichtigung. Ich war gerade auf der Google Cast Webseite. Es gibt einige Hersteller, wenn auch in geringer Anzahl, die Google Cast anbieten, Bose und Sonos gehören leider nicht dazu.

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