Wer mit seinem Smartphone mehr als nur ein paar Snapchat-Schnappschüsse schießt, wird im Play Store früher oder später bestimmt einmal mit Bildbearbeitungstools wie Snapseed Bekanntschaft gemacht haben. Die Auswahl ist groß, doch Googles Angebot hat nun endlich die 100 Millionen Downloads geknackt. App des Jahres auf dem iPad Snapseed erschien 2011 für das iPad das […]

Wer mit seinem Smartphone mehr als nur ein paar Snapchat-Schnappschüsse schießt, wird im Play Store früher oder später bestimmt einmal mit Bildbearbeitungstools wie Snapseed Bekanntschaft gemacht haben. Die Auswahl ist groß, doch Googles Angebot hat nun endlich die 100 Millionen Downloads geknackt.

App des Jahres auf dem iPad

Snapseed erschien 2011 für das iPad das erste Mal und wurde damals noch von Nik Software entwickelt. Der Erfolg sprach für sich: Apple prämierte Snapseed als „App of the Year“ 2011. Es folgte bald eine iPhone-Version, ein Jahr später auch eine für Windows.

Im September 2012 wurde Google auf die App aufmerksam und kaufte den „Instagram-Rivalen“, um damit Google+ aufzuwerten. Hat ja gut geklappt, wie wir alle wissen. Damit gab es endlich auch die Android-Version, die nun einen beachtlichen Meilenstein feiert. 2015 erschien mit Snapseed 2.0 das letzte große Major-Update.

Preis: Kostenlos

Snapseed ist zwar auch auf meinem Smartphone installiert, dank der Adobe Creative Cloud greife ich aber in der Regel zu Lightroom. Da kenne ich die Funktionen eben am besten und bin beeindruckt, wie umfangreich die Desktop-Software portiert wurde. Was ist euer Lieblings-Editor? [via]

Jonathan Kemper

Studiert Technikjournalismus, bloggt über Smartphones, Apps und Gadgets, seit 2018 mit regelmäßigen News und ausführlichen Testberichten bei SmartDroid.de an Bord.

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