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AR & VR

HTC Vive Pre: Neueste Entwicklungen bekannt gegeben

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Noch in diesem Jahr werden wir HTC Vive kaufen können, im April soll es schon soweit sein und heute hat der Hersteller auf der CES mit Vive Pre (Entwickler-Modell) die neusten Entwicklungen benannt. Man kommt damit nach eigenen Angaben einen weiteren Schritt näher, die HTC Vive für Endnutzer fertigstellen zu können. Virtuelle Realität wird in diesem Jahr in vielen Wohnzimmern Einzug halten, da bin auch ich mir inzwischen recht sicher. Verbessert hat man neben der Technik das gesamte Gestell, die Vive soll nun besser am Kopf sitzen und ist insgesamt ein wenig kompakter geworden.

Diverse Polster können frei getauscht werden, damit das Headset perfekt auf jeden Kopf passt und komfortabel getragen werden kann. Die integrierten Displays sind nun heller als vorher und das Bild konnte sogar schärfer gemacht werden, um die virtuelle Welt noch realistischer darstellen zu können. Verbessert wurde auch die Frontkamera, um reale und virtuelle Welten besser verschmelzen zu können.

Verbesserungen gab es auch für die Controller, die einen höheren Tragekomfort besitzen, einen neuen Trigger und über Akkus bis zu vier Stunden ohne Kabel genutzt werden können. Die Basisstation der Vive ist zudem kleiner geworden, macht weniger Geräusche im Betrieb und soll ein noch besseres Tracking bieten.

Noch nicht so viel mit HTC Vive am Hut? Ich empfehle gern immer das folgende Video:

2 Kommentare

2 Comments

  1. Max

    5. Januar 2016 at 18:28

    Zwei Gründe, wieso ich nicht glaube, dass sich VR in diesem Jahr in vielen Wohnzimmern breit macht:

    1. laut aussagen von Nvidia sind aktuell weniger als 1% der PCs potent genug für VR. Sony muss zu seiner Brille eigens einen Prozessor dazu bauen, da die PS4 nicht genügend Leistung hat. Das heißt, ein sauteurer highend-PC ist nötig.

    2. der preis das systems selbst. Sony peilt einen preis für die Brille an, der etwa so hoch ist wie eine PS4. Und an die Vive wird HTC ein Preisschild kleben, das uns mit den Ohren schlackern lässt. Schließlich beinhaltet das Paket nicht nur die Brille, sondern ein ausgefeiltes Netz von Sensoren, das das gesamte Wohnzimmer erfasst.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      5. Januar 2016 at 18:54

      und deshalb gibts zig günstige Alternativen, die für den Einstieg cool sind. Die großen Marken werden VR durch ihre fertige Produkte zumindest schon deutlich bekannter machen. Dass sich die 1000 Euro Geräte nicht wie warme Semmeln verkaufen werden, ist natürlich auch mir klar :P

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