Wer sparen oder wenigstens kein Geld verlieren will, muss derzeit unbedingt sein Geld in ETFs, Aktien oder ähnlichen Produkten anlegen. Zu viel Geld auf der Bank, das kostet euch Geld. Das liegt einerseits an der Inflation. Aber auch an der Minuszinspolitik, mit denen die großen Währungsbanken alle Banken und Kunden unter Druck setzen, während sie gleichzeitig die Wirtschaft befeuern. ING Deutschland erhofft sich eine baldige Verbesserung der Lage.

Im Handelsblatt heißt es, dass die ING sofort die Strafzinsen streichen will, wenn die EZB ihre Minuszinspolitik beendet. Kunden sollen also sofort profitieren können, verspricht der Vorstandschef von ING Deutschland. „Jue geht davon aus, dass die EZB ihre Geldpolitik so straffen wird, dass der Einlagensatz Anfang des kommenden Jahres (2023) die Nullgrenze erreichen wird“, heißt es im Bericht. Und wenn eine Bank anfängt, werden andere mitziehen, um attraktiv zu bleiben.

Ich bin jetzt kein Partner von ING und auch nicht bezahlt. Aber meine Frau und ich sind jetzt dort schon eine Weile und sehr zufrieden, auch mit den Depotfunktionen. Kann man sich also ruhig mal anschauen.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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1 Kommentar

  1. Für mich ist ING gerade bei ETFs wegen den Strafzinsen von 0,5% ab 50.000€ ein KO Kriterium

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