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Marktgeschehen

Kaufland testet digitalen Pfandbon für Smartphone-Nutzer

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Kaufland App Header

Für Besucher der Kaufland-Filialen kommt die nächste erfreuliche Neuerung, der Pfandbon hat eine digitale Zukunft vor sich. In den ersten Geschäften wird er ab dieser Woche getestet, der Pfandbon kann auf Wunsch auf dem Smartphone hinterlegt werden. Dadurch lässt er sich nicht verlieren, vielleicht auch weniger schnell vergessen. Zudem regelt sich so nun fast alles über das eigene Mobilgerät, auch die Bezahlung ist ja schon möglich.

Kaufland nennt die Neuerung einfach Smartbon, für Android-Smartphones wird eine entsprechende App angeboten. Gebt ihr euren Pfand zurück, könnt ihr auf Wunsch einen QR-Code einscannen und habt euren Pfandbon somit virtuell auf eurem Smartphone. Genauso lässt sich der Pfandbon dann wiederum an der Kasse von der Kassiererin einscannen und einlösen.

Einlösbar sind die Bons dann in rund 150 Märkten in Süddeutschland.

Über die App lassen sich Pfandbons auch einfacher sammeln, insofern ihr euren Pfand lieber bei nur einem Einkauf einlösen möchtet. Insgesamt könnte das Unternehmen bis zu 200 Millionen Pfandbons je Jahr sparen, die in Zukunft nicht mehr gedruckt werden müssen – was allerdings eher einer Milchmädchenrechung gleicht. (via)

Kaufland Smartbon
Preis: Kostenlos

Filialen zum Start:

  • Kaufland-Backnang, Industriestraße 34
  • Kaufland-Frankenthal, Wormser Straße 109
  • Kaufland-Hechingen, Gammertinger Straße 42-44
  • Kaufland-Heidelberg, Eppelheimer Straße 78
  • Kaufland-Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 61
  • Kaufland-Heilbronn, Olgastraße 57
  • Kaufland-Igersheim, Hermann-von-Mittnacht-Straße 10
  • Kaufland-Neckarsulm, Rötelstr. 35
  • Kaufland-Rottweil, Saline 5
  • Kaufland-Schwäbisch Hall, Raiffeisenstraße 22
  • Kaufland-Schwäbisch Hall, Steinbeisweg 30
  • Kaufland-Weinsberg, Haller Straße 59

 

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Jonas Weber

    3. April 2019 at 13:57

    Warum gleicht das einer Milchmädchenrechnung?

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      3. April 2019 at 14:06

      Weil nie passieren wird, dass jeder auf den physischen Bon verzichten wird.

  2. Avatar

    Jonas Weber

    3. April 2019 at 14:18

    Aber selbst wenn nur jeder zweite Bon nicht mehr gedruckt wird, ist schon viel gewonnen.
    Ich denke, das wird ähnlich sein wie bei Google und Apple Pay. Nach und nach werden viele dazu übergehen, die neue Technologie zu nutzen. Zu Beginn überwiegend die technikaffinen Leute und nach und nach dann auch die restlichen Kunden.
    Mein Kaufland ist zwar noch nicht bei den teilnehmenden Märkten gelistet, aber vorsorglich ist die App bereits jetzt installiert und liegt auf dem Homescreen direkt neben Google Pay.

  3. Avatar

    Lars

    3. April 2019 at 16:46

    Nur finde ich es ätzend dass ich zur Nutzung mich wieder in deren WLAN einloggen bzw auch noch ein sinnloses Konto anlegen muss.

  4. Avatar

    Jonas Weber

    3. April 2019 at 17:19

    @Lars:
    Es ist nicht notwendig deren WLAN nutzen noch ein extra Konto anzulegen.
    Es genügt, mit den mobilen Daten online zu sein und du kannst dich über deinen Google-Account in der App anmelden.

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