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Anleitung

Lass doch einfach deinen Browser ein sicheres Passwort erstellen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Chrome App Logo Header 1400px 2019

Google schaltet für seinen mobilen Browser eine neue Funktion frei, auch unterwegs generiert der Chrome-Browser auf Wunsch sichere Passwörter und speichert sie automatisch ab. Für mich ist das heute eine essenziell wichtige Funktion in meinem Internetleben, denn man kann sich nicht für jeden Online-Dienst ein individuelles Passwort erstellen und auch noch merken. Sollten wir aber.

Chrome erledigt alles

Was am Desktop schon länger geht, wurde für die Mobilversion des Chrome-Browsers jetzt auch eingeführt. Auf Knopfdruck generiert der Browser ein durchaus sicheres Passwort und speichert es in der Google-Cloud, damit es später auf allen Geräten direkt zur Verfügung steht. Ich selbst muss mich um nichts mehr kümmern, nur noch die Zugangsdaten zu meinem Google-Konto muss ich mir merken.

Registriert ihr euch irgendwo im Netz, könnt ihr euch ab Version 75 des Browsers ein sicheres Passwort erstellen lassen. Nutzt ihr diese Funktion, wird das neue Passwort direkt im Passwortmanager von Chrome abgelegt und steht dank Synchronisierung auf eurem Desktop-PC und allen anderen Geräten mit Chrome zur Verfügung. Für neue Registrierungen im Netz merke ich mir heute nichts mehr, Chrome füllt automatisch alles aus.

  • Mit dem integrierten Passwortmanager von Chrome erstellen Sie starke und einmalige Passwörter
  • Ihre Passwörter lassen sich schnell finden – tippen Sie einfach auf ein beliebiges Passwortfeld und verwenden Sie die neue Tastaturoption

An eure Passwörter kommt ihr jederzeit über die Funktion „Passwörter“ in den Chrome-Einstellungen heran. Alternativ auch über das Web.

Google Chrome: Sicher surfen
Preis: Kostenlos

Dabei sollte aber auch daran gedacht werden, das Google-Konto doppelt zu sichern. Dafür gibt es die sogenannte Mehr-Faktor-Authentifizierung, über die auch wir schon berichteten. Überall wo diese Funktion verfügbar ist, sollte sie auch unbedingt genutzt werden.

Google, Amazon, WhatsApp, etc. doppelt absichern (Zweistufige-Authentifizierung)

 

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    GeRe

    17. Juli 2019 at 15:15

    Das mag ja alles recht sicher zu sein, aber was passiert, wenn Google mal nicht so richtig will und dadurch das Passwort nicht zur Verfügung steht. Außerdem ist man dadurch doch voll auf Google fixiert und abhängig.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      17. Juli 2019 at 15:33

      Begründung, die ich noch nie nachvollziehen konnte. Egal wo du deine Passwörter ablegst, davon wirst du abhängig sein. Man kann natürlich für volle Ausfallsicherheit auf mehrere Dienste setzen, die bestimmt trotzdem alle nur die Serverstrukturen der selben Unternehmen benutzen und dann bei Ausfällen allesamt nicht erreichbar sind.

      • Avatar

        Anonymous

        17. Juli 2019 at 15:44

        Es geht dabei aber, dass Google noch mehr Daten von dir bekommt. Bequem mag es sein, aber Kreditkarte, Standortverlauf und sämtliche Passwörter alles aus einer Handy… Da sollten sich etwas Skepsis aufbauen.
        Aber auch hier gilt: Der Erste Schritt zur Besserung ist die Erkenntnis / Einsicht. Erst anschließend macht man sich über Lösungen Gedanken.

      • Denny Fischer

        Denny Fischer

        17. Juli 2019 at 16:23

        Warum sollte sich da Skepsis aufbauen? Ich gebe die Daten freiwillig her, also habe ich Vertrauen in das Unternehmen. Das tue ich nicht einfach so, was vermutlich nicht auf jeden zutrifft. Klar. Aber ich mir schon bewusst, was Google kann und was Google tut.

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