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Chrome OS

LG Chromebase: Erster All-in-one-PC mit Chrome OS

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

LG hatte sich vor einiger Zeit ein paar Namen für Chrome-Geräte gesichert, jetzt ist das erste dieser Geräte bekannt. Vorgestellt bzw. vorangekündigt wurde nun die Chromebase, der erste All-in-one-PC mit Chrome OS.

LG Chromebase Produktbild

Auf der CES 2014 im Januar wird man das Teil präsentieren, jetzt aber ist zumindest ein Teil der Ausstattung und der Look bekannt. Letztlich ist die Chromebase von LG aber wie alle anderen Geräte mit Chrome OS ausgestattet, denn auch hier gibt es einen Intel Celeron, 2 GB RAM Arbeitsspeicher und 16 GB Datenspeicher. Das verbaute 21,5 Zoll Display hat dann wohl eine Auflösung von 1080p. Tastatur, Maus, Webcam, USB-Anschlüsse, Netzwerk-Anschlüsse und ein HDMI-Input sind ebenso mit an Bord.

Für den heimischen Schreibtisch ist das Teil sicher nicht zwingend gedacht, eher dürfte der Einsatz in Schulen, Hotels und Internetcafés das Ziel sein. Leider gibt es aber aktuell noch keinen Preis, wobei ich mit ca. 300 – 350 Euro rechne.

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(via The Verge, danke Pierre)

6 Kommentare
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6 Comments

  1. Marcellus

    18. Dezember 2013 at 10:27

    Verstehe diese Chrome Dinger nicht… Ich bin echt kein riesen Windows Fan und wäre offen für ein neues System. Aber dann doch bitte ein komplettes und nicht so ein halbes in dem Ich nur einen Browser habe und das wars!

    Ich kenne niemanden der ein Chromebook hat… Und das wird sich so schnell wohl nicht ändern!

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      18. Dezember 2013 at 10:39

      Genau das reicht aber für die oben genannten Einsatzzwecke voll aus, ist sogar perfekt dafür, besser als ein vollwertiges System.

    • Maximilian O.

      18. Dezember 2013 at 15:10

      Ich habe mal genau so gedacht wie du, und Denny sicher auch.

      Man muss dieses System wirklich einmal ausprobieren, um zu wissen, ob es eine ernsthafte Alternative ist. Ich dachte vorher auch immer, ich bräuchte Windows. Mittlerweile staubt mein Windows Notebook total ein, es wird kaum noch genutzt. Office-Arbeiten, Surfen im Web – das alles geht super mit Chrome OS, sogar besser als mit anderen Systemen.

      Ich könnte mir ein solches Gerät auch gut für meine Eltern vorstellen, denn außer im Web surfen, Emails checken & Dokumente bearbeiten machen die nicht viel an ihrem PC.

  2. Le Brrrrr

    18. Dezember 2013 at 10:33

    Ich habe gehört, dass die Chromebooks zu teuer waren mit mobilen Internet. Naja mit einem Standrechner hat man eh immer Internet über LAN oder WLAN. Ich verstehe, aber nicht wer die Zielgrupper für Chrome OS ist. Google Hardcore Fans vielleicht?

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