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LG G3: QHD-Display und Octa-Core-Prozessor aus eigenem Haus

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Wie Samsung, HTC und Co. arbeitet auch LG mit großer Sicherheit bereits am kommenden Flaggschiff-Smartphone, dem G3, welches dann das G2 aus diesem Jahr beerben wird. Das kommende Top-Smartphone wird sogar noch mehr Module aus dem eigenen Haus haben, wie jetzt aus Korea berichtet wird.

Meines Erachtens wird LG meist unterschätzt, denn wie Samsung entwickelt der ebenfalls aus Südkorea stammende Hersteller diverse Module selbst. So kommen beispielsweise das Display und der Akku des G2 aus eigenem Haus, beim G3 wird dann noch ein besonders wichtiges Modul ebenso aus den eigenen Entwicklungen stammen. Denn dann soll der Octa-Core-Prozessor aus dem Odin-Projekt zum Einsatz kommen, über welchen wir schon berichteten.

Beim Display setzt LG wieder auf eine eigene Entwicklung, diesmal dann wahrscheinlich mit QHD. Vorgestellt hat man vor einiger Zeit ein passendes Display mit 5,5 Zoll Diagonale und der Auflösung von 2560 x 1440 Pixel.

G3 wieder mit Rear-Keys? Sicher ist besonders spannend, welches Feedback LG für die rückseitigen Tasten des G2 bekommen hat. Erfahren werden wir das, wenn auch das G3 wieder diese ungewöhnlichen Tasten besitzt.

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(via ZDnet, Androidworld)

7 Kommentare
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7 Comments

  1. Torti_78

    24. Dezember 2013 at 11:10

    Wenn sie sich nen Gefallen tun wollen, sollten sie nen MicroSD Slot einbauen, ich glaube das ist vielen wichtig!

    • Moritz Trippel

      24. Dezember 2013 at 13:34

      Sehe die Zukunft eher in mehr fest verbautem Speicher, MicroSD Karten verlangsamen meistens eher das Gerät, gerade in Bezug auf Kamera.

  2. tobbis

    24. Dezember 2013 at 13:47

    Das LG G2 ist ein tolles Gerät aber so lange LG sich in Sachen Updatepolitik nicht nachweislich bessert, kommen deren Geräte mir nicht mehr ins Haus.

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