Telekom hätte mit dem Upgrade der Prepaid-Tarife einen Knaller veröffentlichen können, tatsächlich entpuppt sich das Februar-Upgrade aber eher als Luftnummer. Im mittleren Tarif für 10€ gibt es nur 500 MB Datenvolumen je Monat mehr. Nicht gerade eine erwähnenswerte Verbesserung. Auch weil die Telekom verpasst weitere Extras zu spendieren, die es bei der Konkurrenz nicht gibt. Aber gibt es halt auch bei der Telekom weiterhin nicht. Wir reden von VoLTE und VoWiFi, beides von den Kunden gewünscht.

Magenta Mobil Prepaid: Telekom bringt nicht die erhofften Neuerungen

Die Frage rund um die Hotspot-Flatrate ist geklärt, sie bleibt auch in den neuen Tarifen mit an Bord. Ist leider ein kleiner Trost, denn ein richtiger Vorteil ist diese Option ohnehin nicht mehr. Angeblich steht VoLTE für Prepaid bei der Telekom schon lange auf der To-Do-Liste, nur gab es diesbezüglich keine Veränderung. Es fehlt daher an hochwertiger Telefonie und auch die Unterstützung für Telefonie per WLAN bleibt den Vertragskunden vorbehalten.

Von der neuen 5G-Option profitieren deutlich weniger Leute.

Zu guter Letzt reichte die Telekom auf Nachfrage nach, dass Bestandskunden den Wechsel in einen der neuen Tarife wieder selbst anstoßen müssen. Einen automatischen Wechsel gibt es nicht. Ich schrieb darüber bereits vor einer Weile. Im Zweifel muss man wohl Kontakt zum Support herstellen, der kann da in der Regel flott helfen.

Telekom bohrt Prepaid-Tarife auf

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