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Motorola Defy bekommt Froyo im Q2 2011 – XT720 bleibt bei Eclair!

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Wieder mal Update-News und wie immer handelt es sich um Froyo. Diesmal geht es speziell um die beiden Motorola Smartphones Defy und XT720. Das Kamera-Handy XT720 bleibt definitiv bei 2.1 (Eclair) und wird kein Update auf 2.2 (Froyo) bekommen. Hingegen bekommt das Outdoor-Handy Defy nicht wie einst von O2 angekündigt im ersten sondern im zweiten Quartal des nächsten Jahres das Update auf Froyo. Gute Nachrichten, allerdings dauert mir persönlich es schon wieder zu lang bis das Update dann endlich verfügbar ist, auch aktuell warten die Milestone Nutzer noch auf Froyo, dies wurde für das Ende diesen Jahres angekündigt. Die News kommen offiziell von Motorola via Facebook.

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[QUELLE: mobiFlip]

4 Kommentare
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4 Comments

  1. Steffen

    24. November 2010 at 03:00

    Danke für die Info.

    Aber irgendwie kann ich diese ganze Update-Politik nicht mehr verstehen. Und nicht nur bei Motorola. Wie kann ein Unternehmen für ein frisch auf den Markt gekommenes Smartphone heute verkünden, das ich erst in ca. 6 Monaten ein Update erhalten werde? Und dann auch noch auf eine bis dahin „veraltete“ Version?

    Zu meinem Glück kann ich auch mit 2.1 ganz gut leben. Aber hier müssen alle Hersteller schneller werden. Und Google sollte hier auch mal eingreifen.

  2. Manuel

    24. November 2010 at 11:58

    Einfach nicht kaufen. Punkt.

    Ich finde das Defy auch unheimlich interessant. Nahezu die gleiche Hardware-Ausstattung wie das HTC Desire, dabei aber ca. 100 EUR günstiger und eben Outdoor-fähig.

    Aber bei der Geschwindigkeit, wie Android wächst ist die Update-Politik von Motorola IMHO indiskutabel. Es geht ja nicht nur um neue Funktionen von Android 2.2, 2.3 und 3.0 sondern ganz konkret um Bugfixes. Sowohl was von Anfang an versprochene Funktionen betrifft als auch von neu entdeckten Sicherheitslücken. Android ist in den letzten Jahren einfach zu schnell entwickelt worden, wie man an den in letzter Zeit immer schneller und häufiger auftauchenden Sicherheitslücken sieht. Da ist die Update-Politik von Motorola für ein *aktuelles* Handy nicht hinnehmbar.

    Anstatt den Quatsch wie MotoBlur und sonst. „Individualisierungen“ durch den Hersteller einfach sein zu lassen und statt dessen die Updates von Google zeitnah anzubieten, muss ja dieser ganze Quatsch mit angeblich so hohem Aufwand angepasst werden. Warum wird das nicht einfach über den Google Market verteilt für die Anwender, die das unbedingt benötigen?

    Und jetzt soll mir keine mit dem Argument kommen, dass es z. B. bei Samsung auch nicht besser ist. Ich habe mir aus genau diesem Grund auch kein Samsung gekauft und werde auch in Zukunft Hersteller mit einer derart verfehlten Update-Politik boykottieren.

    Zum Glück gibt es Alternativen. Leider viel zu wenige.

    • dennyfischer

      24. November 2010 at 12:07

      So ziemlich auf den Punkt gebracht. Motorola scheint aber prinzipiell auf dem amerikanischen Markt sich mehr um das ganze Zeug zu kümmen. Wenn ich seh wie schnell und wie oft die Geräte dort Updates bekommen.

  3. Steffen

    25. November 2010 at 06:29

    Aber wirklich viele Alternativen gibt es nicht. Zumindest fallen mir auf Anhieb kaum welche ein. Aber ich bin schon lange der Meinung, das die Update-Politik ein großes Manko aller Hersteller ist.

    Das Motorola in den USA ganz anders agiert, liegt meiner Meinung nach an dem sehr großen Marktanteil, den sie dort haben. Und generell war Motorola in den USA schon immer viel stärker und weiter verbreitet als zB. in Europa oder gar in Deutschland.

    Aber für den Preis von aktuell ca. 300€ steht das DEFY schon fast konkurrenzlos dar, bezogen auf die Ausstattung und vorallem auf das sehr kompakte Gehäuse. Mir ist kein anderes Android bekannt, was einen 3,7 Screen in so einem "kleinen" Gehäuse hat.

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