Neues Nothing-Telefon kommt mit Google-Apps

Nothing Logo

Bild: Nothing

Es ist fast nichts, was Nothing zum kommenden phone (1) präsentierte. Vorrangig ging es um Worte, aber auch erste Software-Details.

  • Jetzt kommt ein Nothing-Smartphone.
  • Die erste Präsentation fiel aber etwas dünn aus.
  • Nothing phone (1) ist für den Sommer geplant.

Nothing ist ab diesem Sommer ein weiterer Smartphone-Hersteller, der auf Android für das Betriebssystem setzt und den Kampf mit Apple aufnimmt. Jedenfalls ist das die eigene Vorstellung von der Zukunft der Nothing-Handys. Die erste größere Ankündigung war leider typisch und erinnert nicht zufällig an die Strategie von OnePlus. Möglichst viel Welle machen.

Kommt natürlich nicht von ungefähr, der Nothing-Gründer hat ursprünglich auch mal OnePlus gegründet. Und weil man die übliche Strategie fährt, gibt es für uns erst mal nur Häppchen. Ein paar Bilder von der Software, ein paar Worte. Klar ist schon mal, dass Nothing wohl ein teures Highend-Telefon baut. Android ist die Basis des Nothing OS und mit Google-Apps ausgestattet.

Nothing phone (1): Ungewöhnlicher Name für ein Produkt dieser Art

Man plant eigene Elemente, das sehen wir auf den ersten Bildern. Eigene Widgets, ein eigener Style und eigenes Sounddesign. Die Designsprache soll in allen Produkten wiedererkennbar sein, außerdem gleichermaßen bei Hardware und Software. Nothing will dennoch ein simples Android bieten, das schnell und effizient arbeitet.

Android und ein Hauch eigene Designsprache:

Nothing Os Screenshots

Nothing hat vor, ein Ökosystem wie Apple zu bieten. Irgendwann jedenfalls. Aber auch etwas offener. Man könne sich sogar vorstellen, eigene Whitelabel-Produkte für andere Unternehmen anzubieten. Zukunftsmusik. Und in meinen Augen abermals große Worte, auf die auch Taten folgen müssen.

Einen finalen Blick auf das erste Nothing-Telefon erhalten wir in den kommenden Monaten. Geht man wie für einstige OnePlus-Leute üblich vor, dann werden wir weitere Häppchen vorgesetzt bekommen. Die finale Präsentation ist für den Sommer angesetzt.

Screenshots von The Verge.

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