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Marktgeschehen

Nokia folgt nicht dem „Monster Truck-Syndrom“ bei Smartphone-Displays

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Wer ein wenig das Marktgeschehen verfolgt, dem ist sicherlich die immer größer werdende Diagonale der Displays von High-End-Smartphones aufgefallen. Sämtliche neue Android-Smartphones im oberen Preissegment sind mit Displays von 4,5 bis 4,7 Zoll oder mehr ausgestattet, was für den normalsterblichen Bürger in der Regel schon viel zu groß  ist. Der Hersteller Nokia sieht das nicht anders und bleibt bei Geräten mit „normalen“ Displaygrößen.

[aartikel]B00606R4AW:right[/aartikel]Bei Nokia bezeichnet man die Riesendisplays inzwischen als „stupid“ und diesen aktuellen Trend der immer größer werdenden Displays als „Monster Truck-Syndrom“. Weiterentwicklungen sollen doch bitte über die Entwicklung neuer Technologien stattfinden und nicht nur über größere Displays. Dies hat Nokia auf dem Mobile World Congress unter Beweis gestellt, in dem man hingegen des Trends nicht ein Smartphone mit abartig großem Display präsentierte, sondern eine Weltneuheit in Form des 808 PureView mit 41 Megapixel Kamera.

Ob das allerdings der richtige Weg ist vage ich zu bezweifeln, denn nur etwas Neues auf den Markt bringen, damit man eine irgendeine „tolle Weiterentwicklung“ präsentieren kann, egal wie sinnvoll oder nicht, hilft der potenziellen Kundschaft auch nicht wirklich weiter. Generell fällt aber natürlich auf, dass ausschließlich unter Android die Hersteller auf immer krassere Hardware setzen, zumindest ein Großteil. [Quelle]

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