Wir hatten bereits vor einigen Wochen berichten müssen, dass schon die Japaner Sony einige Stellen streichen werden, was auf einer Umstrukturierung des kompletten Unternehmens beruht. Das ist schon hart, muss aber offenbar so sein, wie auch jetzt bei Nokia. Es war abzusehen, dass wenn sich nicht schnellstmöglich etwas ändert, zuerst zahlreiche Mitarbeiter unter schlechten Führung des einstigen Marktführers leiden müssen. Insgesamt werden ca. 10.000 Mitarbeiter von Nokia leiden, denn ihre Stellen werden gestrichen werden müssen.

Bis Ende 2013 werden diese 10.000 Stellen gestrichen, wie heute Nokia und zahlreiche Nachrichtenagenturen berichten. Unter anderem soll auch das Werk in Ulm geschlossen werden, was von weiteren Werksschließungen in Frankreich und Kanada begleitet wird. Restrukturierungskosten werden in der Höhe von über einer Milliarde Euro anfallen, was vor allem der Sparte „Devices & Services“ geschuldet ist, die im zweiten Quartal einen noch höheren Verlust als im ersten Quartal erwirtschaften wird. [via]

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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