Heute hat nahezu jeder ein Smartphone oder wenigstens ein Handy, weswegen die klassische Telefonzelle schon fast ausgestorben ist. Anders sieht es bei der Notrufsäule aus, die noch immer ihre Berechtigung hat und erhalten bleiben muss. Bundesweit gibt es über 17.000 Notrufsäulen im auffälligen Orange, meist an der Autobahn. Die Anzahl dieser Helfer sei sogar wieder […]

Heute hat nahezu jeder ein Smartphone oder wenigstens ein Handy, weswegen die klassische Telefonzelle schon fast ausgestorben ist. Anders sieht es bei der Notrufsäule aus, die noch immer ihre Berechtigung hat und erhalten bleiben muss. Bundesweit gibt es über 17.000 Notrufsäulen im auffälligen Orange, meist an der Autobahn. Die Anzahl dieser Helfer sei sogar wieder steigend, da auch ganz neue Autobahnabschnitte ausgestattet werden.

Notrufsäulen bleiben unverzichtbar

Funklöcher gibt es bei diesen Notrufsäulen nicht, zugleich wird direkt der Standort übermittelt. Es sei auch nicht nötig überhaupt eine Notrufnummer einzugeben, das alles passiert quasi automatisch. Im Notfall ein großer Vorteil. 52.000 Mal wurden Notrufsäulen im vergangenen Jahr benutzt, das unterstreicht die Wichtigkeit. Meist für Pannen und Notrufe, hin und wieder für Informationen über Gegenstände auf den Fahrbahnen.

Jetzt ist sie weg: Telekom hat die letzte gelbe Telefonzelle entfernt

Wird eine Notrufsäule benötigt, sollte diese nur in Warnweste und hinter den Leitplanken zu Fuß aufgesucht werden. Pfeile an Leitpfosten der Autobahnen weisen darauf hin, in welcher Richtung die nächste Notrufsäule zu finden ist.

Photo by Paul Frenzel on Unsplash

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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