Der Darkmode wurde in den letzten Jahren eingeführt, um für eine optionale Optik der Smartphone-Software zu sorgen und um Akku zu sparen. Klappt das?

In den letzten Monaten ist immer wieder der Dark-Mode ein großes Thema auch hier im Blog gewesen, denn die dunklere Software kann auf Smartphones mit OLED-Display durchaus Akku sparen im Alltag. Eine dunkle oder schwarze Darstellung kann dafür sorgen, dass die einzelnen LEDs weniger beansprucht werden und daher weniger Strom verbrauchen. PhoneBuff hat in einem brandaktuellen Beispiel vergleichen können, wie sehr der Dark-Mode ins Gewicht fallen kann.

Bei diversen Apps kann die Umkehr der Farben extrem ausfallen. Während Google Maps im Original sehr hell erscheint, ist der Unterschied umso stärker im Vergleich zum Dark-Mode. Das macht sich schlussendlich bemerkbar, in dem der Akku deutlich weniger belastet wird. Während das iPhone am Ende des Tests noch ca. 30 Prozent Akku übrig hat, ist das Gerät mit klassischen und daher hellen Themes bereits leer.

Dark-Mode kann für längere Akkulaufzeiten sorgen

Ein durchaus extremer Unterschied. Ein Beweis dafür, dass ein ordentlich umgesetzter Dark-Mode allerdings wirklich viel Akku sparen kann. Aber immer auch abhängig von der Helligkeit des Displays. Gerade an langen Tagen könnte sich das positiv bemerkbar machen. In der Android-Welt setzen die meisten Hersteller für ihre Highend-Geräte auf OLED / AMOLED: Google, Samsung, Huawei, OnePlus, Sony, Xiaomi und Co.

Google zeigt: Dunkles Design verlängert Handy-Akkulaufzeit deutlich

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.