Folge uns

Android

Pixel 2 XL: Burn-in wohl nur kurzzeitiger Effekt [UPDATE]

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

UPDATE vom 27. Oktober 2017: Nach vielen Berichten und vielen Fragen, hat sich Google nun endlich offiziell geäußert. Bei den Farben wird man mit einem Update nacharbeiten, auch der vermeintliche Burn-in-Effekt soll per Software-Update minimiert werden und „Blue shift“ soll kein technisches Problem sein.

Originaler Artikel vom 25. Oktober 2017: Google untersucht das Problem des Google Pixel 2 XL, da sich das Bild angeblich bereits ins Display brennen würde. Doch der sogenannte Burn-in scheint ein Problem zu sein, das es bei LG-Displays ganz allgemein gibt. Und die besten Nachricht ist, die Displays sind wohl gar nicht defekt und haben nach wenigen Tagen keinen dauerhaften Burn-in. Stattdessen scheint es ein Effekt der trägen Pixel zu sein, der sich sogar manuell zumindest kurzfristig beheben lässt.

Kein Problem von Dauer

Ein Nutzer erklärt in einem Video, wie der Effekt entsteht bzw. wie er wieder verschwindet. Es reicht zum Beispiel einfach nur kurz die LEDs auszuschalten, zum Beispiel mit einem schwarzen Bild. Und zack, schon ist der vermeintliche Burn-in wieder weg. Gleiche Erfahrungen macht er mit seinem LG-Fernseher, Logos von TV-Sendern sind als Schatten noch eine Weile sichtbar, auch wenn er längst das Programm gewechselt hat.

Andere Nutzer bestätigen im Reddit-Thread den nach kurzer Zeit wieder verschwindenden Effekt. Ohnehin muss ich sagen, dass mir Burn-ins quasi nie bewusst aufgefallen sind. Ich wüsste nicht mal, ob mein Moto Z im vorigen Jahr das Problem hatte und beim OnePlus 5 kann ich auch nichts entdecken.

Bei Androidcentral denkt man allerdings, es ist ein Mix aus dauerhaftem Burn-in und der kurzzeitigen „Image Retention“. Eigene Versuche zeigen, dass der Effekt vorhanden ist und nach eine Weile nachlässt, dann aber weiterhin sichtbar ist. Ich bin ja mal gespannt darauf, was uns Google demnächst zu sagen hat.

[posts-by-tag tags=“Google Pixel“ number = „7“]

Kommentare öffnen
Wichtig: Nimmst du an dieser Diskussion teil und veröffentlichst einen Kommentar, stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Das Speichern von IP-Adressen durch Wordpress ist deaktiviert.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.