Google hatte vor zwei Jahren bereits größere Optimierungen vorgenommen, damit App-Entwickler ihre Spiele und umfangreichen Apps besser an die Nutzer bringen können. Die sogenannten App-Bundle kommen heute bei 50 Prozent der Top-Spiele und Top-Apps zum Einsatz. Beim Download einer App wird automatisch eine Installationsdatei für das jeweilige Gerät erzeugt. Hängt mit individuellen Faktoren wie Sprache, Bildschirmdichte und Hardware zusammen, die von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein können.

Google Play: Auslieferung von Dateien wird effektiver

Eine bis heute bestehende Herausforderung ist noch immer die Größe aktueller Spiele. Um die Auslieferung dieser zu optimieren, führt Google das neue Play Asset Delivery ein, damit Entwickler „die richtigen Spiel-Assets zur richtigen Zeit dynamisch auf die richtigen Geräte übertragen können. Asset Packs enthalten Non-Code-Spielinhalte wie Texturen, Materialien und Sounds. Sie werden von Google Play mit großen Größenbeschränkungen bereitgestellt, die ideal für Spiele sind, und Entwickler können anpassen, wie und wann jedes Asset Pack auf ein Gerät heruntergeladen wird.“

Klingt für uns schwer nach einer Optimierung, von der beide Seiten profitieren können. Nutzer und Entwickler gleichermaßen. Zu den ersten bekannteren Entwicklern gehören Gameloft, die bereits auf das neue Play Asset Delivery in Spielen wie Asphalt Extreme setzen. Eine weitere Verbreitung dürfte sicherlich eine Weile dauern. Wer sich für das Thema noch mehr interessiert, kann sich direkt bei Google belesen.

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