In den letzten Tagen hat es unerfreuliche Post für Bestandskunden von PYUR gegeben, denn der Provider will seine Preise erhöhen. Ganz so einfach geht das aber nicht, sagen die Verbraucherschützer. Problematisch sind die Gründe für die höheren Preise, die von PYUR schlichtweg zu pauschal angegeben werden. Genau hier sollen Kunden in einer Beschwerde ansetzen können. […]

In den letzten Tagen hat es unerfreuliche Post für Bestandskunden von PYUR gegeben, denn der Provider will seine Preise erhöhen. Ganz so einfach geht das aber nicht, sagen die Verbraucherschützer. Problematisch sind die Gründe für die höheren Preise, die von PYUR schlichtweg zu pauschal angegeben werden. Genau hier sollen Kunden in einer Beschwerde ansetzen können.

Pauschale Aussagen von PYUR nicht ausreichend

PYUR muss detaillierter darlegen, in welchem Verhältnis und welche Kosten genau in den letzten Jahren gestiegen sind. Die pauschale Angabe Kosten für Lohn, Bau und Energie seien gestiegen, ist nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht ausreichend. Blind hinnehmen müssen Verbraucher die steigenden Preise nicht, so die Verbraucherschützer.

„In einem Anschreiben sollten die Kunden den Anbieter unter Setzung einer Frist von circa zwei Wochen zur Offenlegung der internen Kostensteigerungen auffordern und sich darin die Rückforderung der eventuellen Zuvielzahlung ausdrücklich vorbehalten“, führte die Verbraucherschützerin aus. (via)

Für Kunden ist der Ärger groß. Egal ob man nun höhere Kosten hinnehmen oder sich mit dem Provider streiten muss. Attraktive Angebote und ein Entgegenkommen gibt es eben fast immer nur für Neukunden.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.