Samsung Galaxy Watch 5: Jetzt hat die Apple Watch doch die Nase vorn

Samsung Galaxy Watch 5 Pro Familie Hero

Bild: Samsung

Ein Temperatursensor gibt ganz neue Möglichkeiten, den eigenen Körper im Blick zu behalten. Obwohl technisch gesehen Samsung schneller war, hat Apple jetzt überholt.

Neben der aktuellen Foldable-Generation hat Samsung das Unpacked-Event Mitte August auch dafür genutzt, um neue Smartwatches der Galaxy-Watch-Reihe vorzustellen. Während die Samsung Galaxy Watch 4 (Classic) zwar mit einer ganzen Reihe von biometrischen Sensoren daherkommt, etwa dem obligatorischen Herzfrequenz- oder Blutsauerstoffmesser oder sogar einem EKG, fehlte dem Wearable die Möglichkeit zur Überwachung der Körpertemperatur. Das änderte sich mit der Samsung Galaxy Watch 5 und Galaxy Watch 5 Pro.

Samsung fehlt bei den Foldables einfach die Konkurrenz

Temperatursensor irgendwann für Menstruationstracking?

Doch wie die Kollegen von 9to5Google berichten, ist der Temperatursensor bislang noch immer ohne Funktion. Er lässt sich nicht etwa wie der Herzfrequenzsensor bei Bedarf an- oder abschalten. Dieses Feature erhält nach der Ankündigung der neuen Apple Watch Ultra und S und dem darauf basierenden Menstruationstracker verstärkt Aufmerksamkeit.

„In ihrem jetzigen Zustand nutzen die Galaxy Watch 5 und 5 Pro den Temperatursensor nicht wirklich auf sinnvolle Weise“, so 9to5Google. Es bestehe die Chance, dass in nächster Zeit mehr Verwendungszwecke zu sehen sein werden. Auch Drittentwickler könnten vielleicht in Zukunft auf diese Daten zugreifen. Ein Grund dafür, dass das Feature nicht ab Marktstart zur Verfügung steht, seien rechtliche Beschränkungen.

Welche Sensoren sind euch bei einer Smartwatch wichtig?

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1 Kommentar zu „Samsung Galaxy Watch 5: Jetzt hat die Apple Watch doch die Nase vorn“

  1. „Jetzt hat die Apple Watch doch die Nase vorn“
    Wenn das die Fraktion der IOpfer glücklich macht, warum nicht? Ich nutze auch mit dem Iphone meine Garmin Uhren, die genau das machen, was *ich* brauche. Die mich beschränkende iWatch wurde schnell wieder verkauft…

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