Samsung setzte bei dem Galaxy S2 im letzten Jahr auf ein Super AMOLED Plus-Display, welches mit der  sogenannten RGB-Matrix ausgestattet ist. Diese ermöglicht, ohne jetzt groß und Erklärungen auszufallen, eine vor allem schärfere Bilddarstellung als die PenTile-Matrix. Doch nur mit dieser war es möglich Displays mit einer HD-Auflösung in den üblichen Größen zu schaffen, weshalb […]

Samsung setzte bei dem Galaxy S2 im letzten Jahr auf ein Super AMOLED Plus-Display, welches mit der  sogenannten RGB-Matrix ausgestattet ist. Diese ermöglicht, ohne jetzt groß und Erklärungen auszufallen, eine vor allem schärfere Bilddarstellung als die PenTile-Matrix. Doch nur mit dieser war es möglich Displays mit einer HD-Auflösung in den üblichen Größen zu schaffen, weshalb man beim Galaxy Note, Galaxy Nexus und Galaxy S3 auf die nicht so hervorragende Technologie setzen musste. Für den normalen Nutzer nicht weiter schlimm, für den Pro-User schon eine kleine Enttäuschung. Doch Samsung hatte zwei Gründe parat, wovon einer auch ganz gut ist, denn eine richtige Massenfertigung von Super AMOLED Plus-Displays mit HD-Auflösung war bislang nicht möglich, nur wenige Tizen-Entwicklergeräte hatten ein solches Display bereits.

Samsung konnte die eigene Fertigungstechnologie jetzt aber so weit verbessern, dass man in Zukunft Super AMOLED Plus-Displays mit bis zu 350dpi produzieren kann. Das ermöglicht eine HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel ab einer Diagonale von 4,2 Zoll, ab einer Diagonale von 6,3 Zoll wäre sogar eine Full HD-Auflösung möglich, ich denke dabei sofort an einen Nachfolger des Galaxy Tab 7.7. Wir werden also wohl spätestens in den nächsten Flaggschiff-Geräten wieder Super AMOLED Plus-Displays sehen, wobei das Galaxy Note 2 wahrscheinlich noch nicht davon profitiert. (via, via, viaquelle)

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Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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