Es ist wohl tatsächlich so, dass Samsung im kommenden Jahr bei seinen Galaxy S23-Smartphones auf eigene Prozessoren verzichten muss. Wenn man es ganz hart bewertet, dann fliegt der letzte Teil der Hardware raus, welcher in den letzten Jahren oftmals einen nicht positiven Ruf hatte.

Qualcomm-CFO Akash Palkhiwala hat eine spannende Aussage für das kommende Frühjahr getätigt. Beim Ausblick aufs eigene Geschäft meint er, dass die Samsung-Flaggschiffe im kommenden Jahr nicht mehr nur zur 75 Prozent bei Qualcomm in den Büchern stehen, sondern zu 100 Prozent.

Das heißt nichts anders als eine Galaxy S23-Serie, die zu 100 Prozent mit Prozessoren von Qualcomm ausgestattet ist. Somit sind die Exynos-Chips zumindest für diese Generation der Samsung-Handys vom Tisch. Das muss natürlich kein Dauerzustand sein, aber scheint zumindest für Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra zu gelten.

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