Für Sony sind Smartphones schon lange kein gutes Geschäft mehr, die Japaner ziehen sich deshalb aus einigen Märkten zurück und fokussieren sich neu. Ein Ende der Xperia-Smartphones soll es deshalb aber nicht geben, auch wenn selbst die Investoren hinter Sony durchaus dafür stimmen würden. Man sieht in der Führung des Unternehmens das Smartphone-Business als unabdingbar, […]

Für Sony sind Smartphones schon lange kein gutes Geschäft mehr, die Japaner ziehen sich deshalb aus einigen Märkten zurück und fokussieren sich neu. Ein Ende der Xperia-Smartphones soll es deshalb aber nicht geben, auch wenn selbst die Investoren hinter Sony durchaus dafür stimmen würden. Man sieht in der Führung des Unternehmens das Smartphone-Business als unabdingbar, um das eigene Hardware-Business nachhaltig zu gestalten.

Smartphones bleiben wichtig für Sony

Sony hält deshalb an Smartphones fest, weil es sich dabei um die wichtigsten Geräte junger Leute und der kommenden Zukunft handelt. Eine durchaus gute Begründung, die man seit Jahren nicht mehr in Erfolg umwanden kann. Das große Geschäft machen die anderen, wofür es eine Vielzahl an Gründen gibt, die meines Erachtens sogar sehr klar auf der Hand liegen.

In erster Linie würde ich mein Hauptgerät nicht alle sechs Monate mit kleinen Upgrades neu in die Markte werfen, stattdessen wäre mehr Tamtam um ein einziges Flaggschiff eher hilfreich. Zudem ist ein zügiger Marktstart zu empfehlen, zuletzt hat Sony das Xperia 1 im Frühjahr vorgestellt und wird es erst im Sommer verkaufen. Bis dahin interessiert sich für dieses Gerät kaum noch jemand und die Konkurrenz wird stark im Preis gefallen sein.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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