o2-logoSo funktioniert das Geschäft, irgendwie, man übernimmt ein Unternehmen und baut es auf, um es dann an der Börse zu „verkaufen“ zur Tilgung der eigenen Schulden. So macht es nun der spanische Mutterkonzern Telefonica mit dem deutschen Provider o2, denn man möchte diesen an die Börse bringen. Der blaue Provider, welcher sich zuletzt nach starken Jahren auch mit vielen Netz- und daher Kundenproblemen auseinandersetzen musste, gehörte bislang komplett zu Telefonica, was sich dann aber gegen Ende Oktober ändern wird. Insgesamt könnte der mit über 50 Milliarden Euro verschuldete Telefonica-Konzern ca. 1,5 Milliarden Euro mit dem Verkauf von o2-Aktien einspielen, knapp über 23 Prozent der Anteile möchte man gewinnbringend an die Frankfurter Börse bringen, für den 30. Oktober ist die Erstnotierung geplant. (via)

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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