Tesla will kaputte Beziehungen mit Leasing und Mietwagen-Firmen reparieren

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Tesla, KI-generiert

Tesla ist wieder mehr daran interessiert, ein nachhaltiges Geschäft zu etablieren.

Tesla versucht gerade ernsthaft, einige europäische Leasinggesellschaften zu beruhigen, nachdem mehrere Preissenkungen der Elektroautos besonders die Flottenwerte geschmälert haben und langsamer Service sowie teure Reparaturen ihre Kunden verärgert haben. Um die Gemüter zu besänftigen, bietet Tesla nun inoffizielle Rabatte auf Neuwagenkäufe an.

Außerdem versucht der Elektroauto-Marktführer die weit verbreiteten Beschwerden über Service, Reparaturen und Bestellungen anzugehen. Diese Probleme wurden jahrelang von Fuhrparkmanagern und Leasingfirmen bemängelt, aber von Tesla wohl zu lange ignoriert. Aber auch Tesla ist inzwischen mehr an einem nachhaltigen Geschäft interessiert.

Tesla dreht bekanntermaßen immer wieder an der Preisschraube, um die Absätze der eigenen Elektroautos zum Beispiel am Quartalsende hochzutreiben. Doch das führt auch dazu, das der Fahrzeugwert im Leasing und bei Mietwagenfirmen stark fällt. Unternehmen wie Hertz haben deshalb Tesla groß abgestoßen.

Es gäbe für Leasingunternehmen „nichts Schlimmeres“, als den Wert der Flottenvermögen kontinuierlich zu senken, werden Branchenteilnehmer zitiert. Tesla verspricht nun Rabatte und Entschädigungen. Ob das ausreicht, werden wir sehen.

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