Google unterteilt Chromebooks in verschiedene Kategorien, daran macht man auch den einen oder anderen Deal fest.

Es gibt zum Beispiel einen Deal für 3 Monate Stadia Pro gratis, aber eben nicht für alle Chromebooks. Dieses Angebot gilt nur für Geräte, welche die Label Premium oder Plus tragen. Es dürfte weitestgehend unbekannt sein, dass Google überhaupt derartige Label „anbietet“. Denn sie sind wohl eigentlich nur in einer Chromebook-Übersicht zu sehen, die Google auf einer eigenen Unterseite anbietet. Dort kann man als Nutzer nach Kategorien filtern und einfacher das nächste eigene Chromebook finden.

So definiert Google ein Plus-Chromebook

Tatsächlich ist diese Hilfe durchaus praktisch. Man kann über die Sonderseite schneller finden, welche Chromebooks euren Ansprüchen genügen. So heißt es zum Beispiel: ”Dieses Plus-Chromebook bietet schnelle Leistung, reibungslose Videoanrufe und jede Menge Speicherplatz“. Ein Plus Chromebook bietet genügend Leistung für Fotobearbeitung und allgemein schnelles Browsing-Erlebnis.

Solche Features wie unklappbare Displays gibt es auch in günstigeren Geräten:

So definiert Google ein Premium-Chromebook

Schaut man bei Premium-Chromebooks nach, dann soll damit vor allen Dingen auch Multitasking möglich sein. Also ist das gleichzeitige Verwenden mehrerer Apps kein Problem für die interne Hardware. Sehr viele offene Tabs im Browser sind ebenfalls kein Problem. Google hebt außerdem hervor, dass Premium-Chromebooks eine „schnelle Bearbeitung von großen Dokumenten und Tabellen sowie von Fotos und Videos“ ermöglicht.

So gestalten sich die Preise von Plus und Premium

Premium heißt nicht, dass die Geräte sehr teuer sein müssen. 389 Euro ist das günstigste Gerät in dieser Liste und 599 Euro kosten weitere Modelle. Im Plus-Bereich ist die Auswahl an Geräten für rund 500 Euro deutlich größer und umfangreicher. Es gibt also eine größere Auswahl im mittleren Preissegment. Die meisten Geräte unter 400 Euro tragen keines der beiden Labels. Es gibt kein Label für die günstigere Budget-Hardware.

Wer selbst mal reinschauen will, findet den Chromebook-Store von Google hinter diesem Link. Wobei Google die Geräte nicht selbst verkauft, sondern auf andere Shops wie MediaMarkt verlinkt.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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