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WhatsApp dank Sicherheitslücke auch im Browser nutzbar

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whatsapp_logoDie heutige Meldung zum bekannten Messenger WhatsApp ist zwar teils nett für die Nutzer, doch allerdings auch nur aufgrund einer deftigen Sicherheitslücke des Messengers, die eigentlich mehr als nur ein No-Go ist. Seit einigen Wochen ist bekannt, dass WhatsApp aufgrund der IMEI Des Gerätes eine Verschlüsselung erstellt, zusammen mit der Telefonnummer kann man WhatsApp allerdings auch in einem Browser nutzen, wobei es dabei nicht mal eure eigene IMEI und Handynummer sein muss. Das soll heißen, ihr müsst die korrekte Kombination aus IMEI und Handynummer besitzen, schon könnt ihr quasi jeden WhatsApp-Account auf dieser Seite im Browser nutzen, denn es fehlt letztlich eine Art Passwortschutz.

An die Handynummer und die IMEI zu kommen ist nicht gerade schwierig, wer also an diese Nummern von fremden Geräten kommen will, benötigt eigentlich nur den ein oder anderen unaufmerksamen Moment. Klar, das ist nicht die feine englische Art, zeigt aber, wie schwerwiegend diese Sicherheitslücke letztlich ist. Man muss sich bei WhatsApp also schnellstmöglich überlegen, wie man diese Lücke schließt, was letztlich eben über richtige Accounts möglich wäre. (via, via)

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5 Kommentare
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5 Comments

  1. Elv

    23. September 2012 at 11:56

    filshmedia(dot)net … Klar, da werde ich meine Daten unbedingt auch eingeben :-) Ne Ne Ne!

  2. Elv

    23. September 2012 at 11:59

    WhatsApp könnte mit der Einrichtungs-SMS ein Zertifikat oder Profil schicken. Das könnte man dann installieren. Aber der Umgang mit Zertifikaten ist ja (z.B. S/MIME) bei Android noch ausbaufähig.

    • Denny Fischer

      23. September 2012 at 12:10

      Klingt unseriöser als sie sind :P

  3. Jan

    23. September 2012 at 13:52

    Die MAC-Adresse kann man abgreifen, sobald WLAN mit iPhone oder iPad genutzt wird, egal ob es ein gesichertes oder offenes ist.

    Statt WhatsApp empfehle ich jedem ganz normales Jabber, also xmpp, zu nutzen. Bei Android ist die Talk-App dabei, funktioniert halt ausschließlich mit GMail-Konto. Mit der App Xabber klappt’s aber auch mit WebDe, Gmx, Yandex, Freenet, Fastmail.fm und allen anderen Jabber-Konto-Providern. Für i-Menschen kommt chatSecure oder Monal in Betracht. Aufm Desktop hat man die Qual der Wahl. Jitsi wäre eine Option.

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