Nach einigen Jahren Zusammenarbeit sind die WhatsApp-Gründer gar nicht mehr gut auf Facebook zu sprechen. Brian Acton war bereits vor einiger Zeit damit aufgefallen, den Leuten das Löschen ihrer Facebook-Konten zu empfehlen. An dieser Haltung hat sich bis heute nichts geändert, bestätigt Brian Acton mit seinen neuesten Aussagen. Wir Nutzer geben den Unternehmen die Power […]

Nach einigen Jahren Zusammenarbeit sind die WhatsApp-Gründer gar nicht mehr gut auf Facebook zu sprechen. Brian Acton war bereits vor einiger Zeit damit aufgefallen, den Leuten das Löschen ihrer Facebook-Konten zu empfehlen. An dieser Haltung hat sich bis heute nichts geändert, bestätigt Brian Acton mit seinen neuesten Aussagen. Wir Nutzer geben den Unternehmen die Power und können sie auch wieder nehmen, liest man zwischen den Zeilen.

„Um ehrlich zu sein, können die kuratierten Netzwerke – die offenen Netzwerke – nur schwer entscheiden, was  Hassrede ist und was nicht. Apple hat Schwierigkeiten zu entscheiden, was eine gute App ist und was eine schlechte App ist. Google hat Probleme was eine gute Website und was eine schlechten Website ist. Diese Unternehmen sind nicht in der Lage, diese Entscheidungen zu treffen. “

„Und wir geben ihnen die Macht. Das ist der schlechte Teil. Wir kaufen ihre Produkte. Wir melden uns für diese Websites an. Facebook löschen, oder?“ (via Buzzfeed)

Damaliger Verkauf war notwendig

Beide WhatsApp-Gründer und andere Mitarbeiter haben Facebook verlassen, weil für das Zuckerberg-Imperium der Profit über der Privatsphäre steht. In 2019 läuft eine Vereinbarung aus, die bislang Werbung und andere Maßnahmen in WhatsApp verhinderte. Dennoch steht man hinter dem damaligen Verkauf an Facebook, immerhin hatten Acton und Koum Verpflichtungen gegenüber für Investoren und Mitarbeitern.

WhatsApp-Gründer: Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer verkauft

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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