Damit das Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Kunden bzw. Nutzern in WhatsApp besser funktioniert, gibt es neue Funktionen.

In den vergangenen Tagen hatte WhatsApp mit diversen Funktionen für die eigenen Smartphone-Apps nachgelegt. Diese betreffen Nutzer und Unternehmen gleichermaßen. Über die rein für Nutzer gedachten Neuerungen berichteten wir bereits, es gibt aber noch etwas mehr. Diesmal geht es um die neuen Funktionen, die für Nutzer und Unternehmen interessant sind, da Unternehmen über WhatsApp direkt mit ihren Kunden in Kontakt treten können. Umgekehrt natürlich auch.

Nutzer komfortabel per QR-Code erreichen

Die neue QR-Code-Funktion gibt es nicht nur für Privatnutzer, auch Unternehmen können einen QR-Code für den eigenen Chat bereitstellen. Das ist natürlich einfacher als das Teilen und hinterlegen einer Rufnummer. Einen QR-Code können Unternehmen für ihre Kunden überall bereitstellen. Zum Beispiel auf dem Kassenzettel oder auf Verpackungen der eigenen Produkte. Für den Nutzer ist es somit deutlich komfortabler einen Chat mit dem jeweiligen Unternehmen zu starten – beispielsweise für Kontakt mit dem Kundensupport.

Kataloglinks zu Produkten teilen

WhatsApp verbessert außerdem die Funktionen rund um den virtuellen Katalog für Produkte eines Unternehmens. Bereits über 40 Millionen Menschen schauen sich regelmäßig Produkte über Unternehmenskataloge in WhatsApp an. Noch haben sich diese Funktionen also nicht etabliert, da der Messenger mehr als zwei Milliarden Nutzer zählt.

Neu ist: Nutzer können jetzt Links zu Produkten anderswo teilen, zu Facebook, auf Webseiten oder anderen Social-Apps. Die neuen Kataloglinks stehen ab sofort weltweit zur Verfügung, Unternehmen können mehr darüber hier in Erfahrung bringen.

Messenger will mehr sein

WhatsApp folgt ein bisschen dem Vorbild von WeChat. Die chinesische Messenger-App ist im Heimatland viel mehr als nur ein Tool für Textnachrichten. Zuletzt hatte WhatsApp auch begonnen seine Paymentfunktionen in den ersten Märkten einzuführen, das ging allerdings erst mal gründlich schief. Die Schwierigkeit für WhatsApp ist bei der Erweiterung mit zusätzlichen Diensten, den bis dato simplen Aufbau der App nicht mit Funktionen zu überfrachten.

via WhatsApp

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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