Qualcomm war oft die erste Wahl, dann hat Xiaomi immer mehr auf MediaTek umgeschwenkt. Noch selten kam Unisoc zum Einsatz. Zukünftig nimmt Xiaomi einen weiteren Partner mit ins Boot, um Preise der eigenen Geräte weiter drücken zu können. Und möglicherweise ist dieser Weg auch ein Mittel, um Preise der extrem günstigen Geräte überhaupt noch halten zu können.

JLQ soll demnächst ein Lieferant für Xiaomi-Smartphones sein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Lowend-Prozessoren für Mobilgeräte, ist aber auch erst wenige Jahre am Markt. Die teilweise als Basis verwendete Plattform soll der Snapdragon 662 von Qualcomm sein, wie man aus bisherigen verfügbaren Informationen gewinnen konnte.

Zu dieser Plattform kann man derzeit wohl noch nicht viel sagen. Außer, dass Xiaomi seine Billigschiene damit auf jeden Fall weiterfahren kann. So macht es jedenfalls den Anschein. Denkbar ist der Einsatz dieser günstigen SoCs vorrangig für Geräte, die unterhalb der 100 Euro Grenze liegen. Ein erstes Modell soll das POCO C40 sein.

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1 Kommentar

  1. Der JR510 soll laut Twitter Quelle 8 Stromsparkerne und eine ARM GPU nutzen und nicht nicht wie der Snapdragon 662 4 Performance und 4 Stromsparkerne und eine Qualcomm GPU haben. Ein absolut Billig Smartphone dürfte eher eine SOC ähnlich den Helio A22 bekommen. Ein unter 100 Euro Modell mit mehreren Kameras dürfte schwierig werden. Viel Gerücht, wenig konkretes.

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