Amazon scheint in den letzten Jahren vermehrt Probleme mit gefälschten Produkten zu bekommen, nachdem bereits falsche Händler die Plattform für sich gewinnen konnten. Zuletzt gingen erneut gefälschte Prozessoren über die Ladentheke. Amazon selbst probiert das Thema kleinzureden, da man mit dem Marketplace ja nur die Technologie bietet. So schiebt der Konzern die Verantwortung von sich […]

Amazon scheint in den letzten Jahren vermehrt Probleme mit gefälschten Produkten zu bekommen, nachdem bereits falsche Händler die Plattform für sich gewinnen konnten. Zuletzt gingen erneut gefälschte Prozessoren über die Ladentheke. Amazon selbst probiert das Thema kleinzureden, da man mit dem Marketplace ja nur die Technologie bietet. So schiebt der Konzern die Verantwortung von sich weg.

Uns kommen diese Ausreden bekannt vor. Wish, Viagogo und viele andere Plattformen funktionieren ähnlich, mit vergleichbaren Problemen für den Verbraucher. Oft ist es schwer zu erkennen, wie offiziell und vertrauenswürdig ein Angebot ist. „Marktcheck“ zeigt in einer neuen Dokumentation, wo die Probleme liegen, wie Verbraucher geprellt werden und wie Amazon zu dieser Problematik steht.

Versteckte Gefahren

Amazon scheint nicht kontrollieren zu können, welche Produkte durch Marketplace-Händler verkauft werden. Dabei kümmert sich Amazon sogar selbst um den Versand. Komfortabel für Händler und Kunden, mit vielen versteckten Gefahren. Viele Produkte dürften gar nicht in Deutschland angeboten werden, asiatische Händler ignorieren Pflichten wie Steuerzahlungen.

Das Video zur Dokumentation

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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