Google muss sich nach empfindlichen Strafen ein wenig mehr öffnen, jetzt hat man für Android die Auswahl für Browser und Suche vorgestellt. Innerhalb der EU gibt Google bei der Neueinrichtung der Android-Geräte den Weg also nicht mehr klar vor, stattdessen darf der Nutzer freier seine bevorzugte Websuche und bevorzugten Browser wählen. Chrome und die Google-App werden wohl weiterhin auf den meisten Geräten ab Werk trotzdem vorinstalliert sein.

Diese neuen Bildschirme werden angezeigt, wenn ein Nutzer zum ersten Mal Google Play öffnet. Es werden zwei Bildschirme angezeigt: einer für Such-Apps und einer für Browser, von denen jeder insgesamt fünf Apps enthält, einschließlich der bereits installierten. Apps, die noch nicht auf dem Gerät installiert sind, werden nach ihrer Beliebtheit einbezogen und in zufälliger Reihenfolge angezeigt.

Auswahl für Suche und Browser auf Druck durch die EU

Benutzer können so viele Apps installieren, wie sie möchten. Wenn eine zusätzliche Such-App oder ein Browser installiert ist, wird dem Benutzer ein zusätzlicher Bildschirm mit Anweisungen zum Einrichten der neuen App angezeigt (z. B. Platzieren von App-Symbolen und Widgets oder Festlegen von Standardwerten). Wenn ein Benutzer eine Such-App vom Bildschirm herunterlädt, werden wir auch gefragt, ob er die Standardsuchmaschine von Chrome beim nächsten Öffnen von Chrome ändern möchte.

Android erklärt: Standard-Apps für Browser, Launcher und Co ändern

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