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Android Q: Weitere Neuerungen verfrüht bekannt

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Erst im März wird Android Q als erste Testversion veröffentlicht. Nun gibt es aber schon vorab diverse News zu Neuerungen, denn eine besonders frühe Version ist in den Händen der XDA-DevsDie haben bereits vor einigen Tagen exklusiv enthüllt, dass Android Q wahrscheinlich ein eigene Variante von Face ID bekommt. Entsperren per Gesicht also, derzeit gibt es eine offizielle Schnittstelle nur für Fingerabdrucksensoren.

App-Updates rückgängig machen

Was wir besonders spannend bei den entdeckten Neuerungen finden, ist der Rollback von App-Updates. Man wird vielleicht App-Updates rückgängig machen können. Hilfreich ist das dann, wenn ein neues App-Update für Fehler sorgt und der Entwickler einen Bugfix erarbeiten muss. Für den Nutzer wäre es besser schnell das Update wieder rückgängig machen zu können, um den Fehler zu entgehen.

Zugriff auf den Standort für Hintergrund-Apps

Google hatte erst mit den letzten Android-Versionen eingeführt, dass der Zugriff auf den exakten Standort nur von Apps im Vordergrund möglich ist. Das sollte die Sicherheit erhöhen. Jetzt gibt es die Rolle rückwärts, in Zukunft werden Apps auch wieder im Hintergrund voll auf den Standort zugreifen können. Aber nur bei erteilter Berechtigung.

The app will always have access to the location, even when you’re not using the app.

If this is granted additionally to the approximate or precise location access the app can access the location while running in the background.

Google plant des Weiteren mehr Sicherheit für externe Speicher und führt dafür neue Berechtigungen ein. Ebenso soll die Zwischenablage nicht mehr offen durch jede App abrufbar sein, weil der Nutzer hin und wieder auch sensible Daten kopiert.

Nächstes Update für die Optik

Google wird auch wieder an der Optik feilen. Android Q könnte uns erlauben, dass wir in Zukunft auch Akzentfarbe und Icon-Form des kompletten Sytems anpassen können. Bislang ist die Akzentfarbe festgelegt und die Icon-Form lässt nicht nur für den Launcher ändern.

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. behemoth0r

    28. Januar 2019 at 09:01

    Das mit dem Standort auch im Hintergrund erscheint mir auch sinnvoll. Wenn ich z.B. mit Google Fit eine Wanderung tracke, will ich nicht permanent die App offen halten müssen. Ebenso darf mein Wetter sich von mir aus an meinen Standort anpassen, ohne, dass ich die App dafür öffnen muss.

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