Google will den Chrome-Browser weiter verbessern, inbesondere bei den Erweiterungen müssen die Entwickler diverse Verbesserungen einbringen. Eine der erwarteten Neuerungen könnte verhindern, dass Inhalte-Blocker wie uBlock Origin in Zukunft noch funktionieren werden. Neue Schnittstellen sind deutlich eingeschränkter, was dem Nutzer aber auch Vorteile mitbringt. Der Browser muss in Zukunft weniger Abfragen der installierten Erweiterungen klären, das tut der Performance gut.

Eingeschränkte Schnittstellen bringen Vorteile und Nachteile mit

Die eingeschränkten Schnittstellen werden aber wohl dafür sorgen, dass diverse Erweiterungen nach jetzigem Stand nicht mehr funktionieren. Das mahnt einer der Entwickler an, der bei uBlock Origin und uMatrix mitarbeitet. Noch ist nichts in trockenen Tüchern, die eingeschränkten Schnittstellen sind derzeit nur im Quellcode sichtbar und längst nicht in Chrome integriert.

Egal was Google macht, vielen geht bei diversen Änderungen nächtig die Flatter. Und das ist verständlich, denn Chrome hat mit 63 Prozent Marktanteil eine unvergleichbare Marktmacht. Derzeit hat uBlock Origin über 10 Millionen Chrome-Nutzer.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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