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Marktgeschehen

Deutsche Telekom: Echte Flatrates kosten 5 – 10 Euro mehr

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Die geplante Drosselung der DSL-Anschlüsse von Kunden der Deutschen Telekom war der Aufreger des Jahres im deutschen Netz, doch inzwischen hat sich alles relativiert und die Telekom versprach bessere Kommunikation bei zukünftigen Änderungen.

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So hat nun Geschäftsführer Niek Van Damme in einem Interview nochmals betont, dass man die echten Flatrates ohne Begrenzung nie abschaffen wollte, sondern nur eine andere Tarifstruktur für Power-User geplant sei. So heißt es weiter, dass echte Flatrates zukünftig mit einem geringen Aufpreis verfügbar sein werden, die Rede ist von einem Aufschlag von 5 – 10 Euro je nach Tarif. Möglich ist auch, dass die Preise der Flatrates bestehen bleiben, zukünftige Volumentarife dafür günstiger erhältlich sind.

Die angepeilte Untergrenze für Volumentarife von 75 GB je Monat wird laut Van Damme sowieso nur von 3% der Kunden erreicht. Zukünftig dürfte sich das meines Erachtens immer mehr ändern, Dienste wie Spotify und Watchever werden immer populärer und inzwischen auch von ganz „normalen“ Nutzern genutzt.

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(via RP online, Caschy)

4 Kommentare

4 Comments

  1. John eve

    31. Dezember 2013 at 15:10

    Ich habe Spotify fast dauerhaft laufen, und komme so im Dezember auf 177,3 GB Volumen…

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      1. Januar 2014 at 16:36

      Jop, mit Streaming egal welcher Art sind diese Zahlen heute kein Problem mehr.

  2. Jones

    2. Januar 2014 at 17:42

    Da sind die Provider selbst schuld. Über Jahre wurden ECHTE Flatrates mit immer niedrigeren Dumpingpreisen, aufgrund der starken Konkurenz, auf den Markt geworfen. Ist doch klar, dass dies so nicht weiter gehen kann. Da das Dowload-Volumen der Nutzer jährlich steigt, musste man sich etwas einfallen lassen. Man kastriert die echten Flatrates einfach und versucht so, an das fehlende Geld zu kommen.

    Ich kann das schon verstehen. Nur sollte man die Nutzer / Kunden hier nicht mit dem Begriff „Flatrate“ verarschen. Hier muss der Gesetzgeber einschreiten und auf eine deutliche Kennzeichnung drängen.

    • Jones

      2. Januar 2014 at 17:46

      Im Mobilfunk genau das Selbe… All das sollte nur Volumentarif heißen.

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