Folge uns

Android

Google bereitet Inbox-App auf ihr Ende vor

Veröffentlicht

am

Google Inbox Logo Header

Google wird mal wieder einen eigenen Dienst in Rente schicken, das moderne Inbox-Tool hat nur noch ein paar Monate zu leben. Nun wird die App auf ihr Ende vorbereitetGoogle verärgert wiedermal ein paar Nutzer, schon vor dem Ende von Google+ gab der Konzern bekannt, auch das E-Mail-Tool Inbox wieder aufzugeben. Stattdessen möchten die Nutzer bitte wieder auf Gmail wechseln. Machen will man das aber nur, wenn man nicht alle Vorteile von Inbox nutzte – oder ihr lernt zu verzichten.

Eine erste spürbare Veränderung bringt die Inbox-App nun in Version 1.78 mit, man kann Gmail-Benachrichtigungen aus Inbox heraus nicht mehr abschalten. Weiterhin geht das natürlich aber direkt in der Gmail-App. Unter der Haube verraten zudem Strings, dass Inbox bald eingestellt wird.

This app will be going away soon.

This app will be going away today.

This app is no longer available.

Des Weiteren wird Google demnächst auf die eigenständige Tasks-App verweisen, statt Erinnerungen in Inbox erstellen zu lassen. Letzteres zeigte sich ebenfalls bereits im Quellcode der App.

Inbox no longer supports creating reminders. Use Google Tasks to keep track of the things you need to get done.

Inbox wird im März 2019 abgeschaltet.

2 Kommentare
Wichtig: Nimmst du an dieser Diskussion teil und veröffentlichst einen Kommentar, stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Das Speichern von IP-Adressen durch Wordpress ist deaktiviert.

2 Comments

  1. Rolf

    17. Oktober 2018 at 17:41

    Hoffe das bis dann, Gmail die meisten Funktionen und das aussehen von Inbox hat, habe Gmail wieder versucht, aber nach zwei Wochen zurück zur Inbox gewechselt, gefällt mir viel besser

  2. Lassitter

    17. Oktober 2018 at 18:01

    Gerade die Erinnerungen i.V.m. den Mails war / ist doch immer noch das tolle an Inbox. Natürlich auch die Bundles. Ich nutze Inbox wahrscheinlich bis zur letzten Minute :-(

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Beliebt