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Google Fotos, Home und Kamera: Das wird bald alles neu sein

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Google hat für gleich drei Apps diverse Neuerungen vorbereitet. Zum Teil wird im Quellcode der Apps Fotos, Home und Kamera sichtbar, was uns Nutzer an Neuerungen erwartet. Zum Beispiel zeigt sich bei der Google Kamera im Quellcode (via) ein neuer Zeitraffer-Modus. Interne Bezeichnung: Cheetah (Gepard). Des Weiteren soll es möglich sein über die Kamera-App zu messen, das wird Google womöglich über ARCore realisieren. Für beides steht noch kein Datum für die Verfügbarkeit fest.

Jetzt schon neu in der Google Kamera

Ab sofort neu mit Version 6.2 ist der „Dark Mode“ für die Einstellungen der App, der Panorama-Modus hat ein paar Optimierungen erfahren, der Wechsel zwischen den Modi ist schneller und jetzt ohne schwarzen Bildschirm beim Wechselvorgang, der Blitz für die Frontkamera ist deutlicher als solcher markiert und HDR+ informiert bei aktivem „Enhanced“-Modus.

Google Kamera
Preis: Kostenlos

Google Fotos: Neues für Assistant und zum Teilen

Derzeit kann man bei Google Fotos immer aus zwei Dateigrößen auswählen, wenn man ein Foto zum Beispiel zu einer anderen App teilen möchte. Groß (komprimiert) oder Original. In Zukunft soll noch mehr Auswahl vorhanden sein, um auch bei schlechter Verbindung ein Foto schnell teilen zu können. Gefunden: „Less Data“, „Basic Quality“, „High Quality“ und „Original Quality“.

Ebenso neu ist im Assistant in Fotos die Umgestaltung der Tasten. Dort finden wir dann bald nur noch „Create new“, um Collagen, Alben oder Filme zu erstellen, wie auch eine zweite Taste zum Erstellen eines Fotobuchs. Es gibt noch keinen Zeitpunkt, wann die Neuerungen für alle Nutzer verfügbar sind.

via „9to5Google

Google Home lässt Neuerungen entdecken

Ganz neu ist in Google Home jetzt „FaceMatch“, allerdings erst mal nur im Quellcode der App. Man kann von seinem Sprachassistenten also persönliche Ergebnisse erhalten, wenn das Gesicht erkannt wurde. In Haushalten mit mehreren Personen sehr praktisch. Google selbst bietet nur gar nicht die passende Hardware, der Home Hub hat keine Kamera. Anders aber der Nest Hub Max, den man bereits selbst geleakt hatte.

Google Assistant: Neuer Display-Assistent und Integration in Chrome für Android

Kein Wunder also, dass Google auch an einem neuen Setup-Prozedere für Nest-Hardware arbeitet. Google wird außerdem besser Sensoren für Fenster und Türen unterstützen, wie auch neue aber noch unbekannte Geräte integrieren. Letzeres könnte die smarte Uhr von Lenovo betreffen.

„Talk and Listen“ wird längere Gespräche auch aus der Home-App heraus ermöglichen: „Eine bevorstehende Funktion kann dazu führen, dass Nutzer längere Audio- und Videoanrufe haben, die über die Google Home-App initiiert werden können. Google Duo wird vermutlich als Backend genutzt, wobei auch ein neuer Name für „Talk and Listen“ erscheint.“ (via)

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